NC Tiermedizin - Numerus clausus Wintersemester 2014/15 und früher

Die folgenden Angaben basieren auf Zahlenwerten der Stiftung für Hochschulzulassung, die auf deren Website "www.hochschulstart.de" unter Auswahlgrenzen veröffentlicht wurden. Für die Richtigkeit der Zahlen können wir keine Gewähr übernehmen.

Wintersemester 2014/15

Um im Wintersemester 2014/15 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Tiermedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,1 bei Abitur in: Thüringen
  • 1,2 bei Abitur in: Brandenburg, 
  • 1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg (zusätzlich 2 WS erforderlich), Bayern, Hessen (3 WS), Nordrhein-Westfalen (2 WS), Rheinland-Pfalz und Sachsen
  • 1,4 bei Abitur in: Bremen ( 2 WS), Mecklenburg-Vorpommern (2 WS), Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
  • 1,5 bei Abitur in: Berlin (2 WS), Niedersachsen (2 WS) und Saarland
  • 1,7 bei Abitur in: Hamburg

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2013/14) sind damit die NC in fünf Bundesländern um teilweis bis zu 0,3 gestiegen. Lediglich in Brandenburg, Hamburg und in Mecklenburg-Vorpommern sind die NC um teilweise bis zu 0,3 gesunken.

Die Auswahlgrenze im Rahmen der Wartenzeitquote ist im Vergleich zum Wintersemester 2013/14 mit 12 Wartesemestern um ein Wartesemester auf nunmehr 11 Wartesemester gesunken. Bei gleicher Wartezeit benötigte man eine Abiturnote von mindestens 2,1 als nachrangiges Kriterium.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen berücksichtigen alle fünf Hochschulen mindestens ein weiteres Kriterium, wie z.B. Berufsausbildung, welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Wintersemester 2013/14

Um im Wintersemester 2013/14 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Tiermedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,1 bei Abitur in: Brandenburg
  • 1,2 bei Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen
  • 1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg (zusätzlich 2 WS erforderlich), Bayern, Hessen (2 WS), Nordrhein-Westfalen
  • 1,4 bei Abitur in: Bremen, Hamburg (2 WS), Rheinland-Pfalz (1 WS), Sachsen, Sachsen-Anhalt
  • 1,5 bei Abitur in: Niedersachsen (2 WS), Saarland
  • 1,6 bei Abitur in: Berlin (2 WS)
  • 1,7 bei Abitur in: Schleswig-Holstein

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2012/13) sind damit die NC in sieben Bundesländern um bis zu 0,4 gesunken. Lediglich in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und im Saarland sind die NC um 0,1 gestiegen. Damit ist im Studiengang Tiermedizin durchschnittlich wieder eine leichte Entspannung des NC zu verzeichnen.

Die Auswahlgrenze im Rahmen der Wartenzeitquote ist im Vergleich zum Wintersemester 2012/13 mit 11 Wartesemestern um ein Wartesemester auf nunmehr 12 Wartesemester gestiegen. Bei gleicher Wartezeit benötigte man eine Abiturnote von mindestens 3,4 als nachrangiges Kriterium.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen berücksichtigen alle fünf Hochschulen mindestens ein weiteres Kriterium, wie z.B. Berufsausbildung, welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Wintersemester 2012/13

Um im Wintersemester 2012/13 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Tiermedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,2 bei Abitur in: Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich)
  • 1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg (2 WS), Bayern, Bremen, Rheinland-Pfalz (1 WS), Sachsen (2 WS), Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein (2 WS)
  • 1,4 bei Abitur in: Hamburg (2 WS), Nordrhein-Westfalen (2 WS)
  • 1,5 bei Abitur in: Niedersachsen
  • 1,6 bei Abitur in: Saarland (6 WS)

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2011/12) sind damit die Auswahlgrenzen in acht Bundesländern um bis zu 0,3 angestiegen. Nur im Saarland ist die Auswahlgrenze im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 gesunken. Damit ist im Studiengang Tiermedizin eine massive Verschärfung des NC in zu verzeichnen. Mit einer Abiturnote von 1,5 oder schlechter konnten nur noch die Abiturienten aus Niedersachsen und dem Saarland eine Zulassung erhalten.

Die Auswahlgrenze im Rahmen der Wartenzeitquote ist im Vergleich zum Wintersemester 2011/12 mit 12 Wartesemestern um ein Wartesemester auf 11 Wartesemester gesunken. Dafür benötigte man jedoch bei gleicher Wartezeit eine Abiturnote von 2,3 als nachrangiges Kriterium.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen berücksichtigen alle fünf Hochschulen mindestens ein weiteres Kriterium, wie z.B. Berufsausbildung, welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Wintersemester 2011/12

Um im Wintersemester 2011/12 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Tiermedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,2 bei Abitur in: Brandenburg, Thüringen (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich)
  • 1,3 bei Abitur in: Bayern, Hessen (2 WS), Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen
  • 1,4 bei Abitur in: Baden-Württemberg (6 WS), Hamburg (2 WS), Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt
  • 1,5 bei Abitur in: Berlin (2 WS), Niedersachsen, Rheinland-Pfalz (1 WS), Schleswig-Holstein
  • 1,6 bei Abitur in: Bremen

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2010/11) sind damit die Auswahlgrenzen in sechs Bundesländern um bis zu 0,2 angestiegen. In lediglich vier Bundesländern sind gesunkene Auswahlgrenzen zu verzeichnen. 

Die Auswahlgrenze im Rahmen der Wartenzeitquote ist im Vergleich zum Wintersemester 2010/11 mit 12 Wartesemestern gleichgeblieben. Leicht angestiegen ist jedoch im Vergleich zum Wintersemster 2010/11 die Abiturnote bei gleicher Wartezeit als zusätzliches Kriterium von 3,5 auf 3,3.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen berücksichtigen alle fünf Hochschulen mindestens ein weiteres Kriterium, wie z.B. Berufsausbildung, welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Wintersemester 2010/11

Um im Wintersemester 2010/11 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Tiermedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,2 bei Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern (2 WS), Saarland (2 WS), Thüringen
  • 1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich)
  • 1,4 bei Abitur in: Bayern, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen (2 WS), Rheinland-Pfalz (1 WS), Sachsen-Anhalt
  • 1,5 bei Abitur in: Hessen (2 WS), Niedersachsen, Sachsen (2 WS)
  • 1,6 bei Abitur in: Berlin (4 WS), Schleswig-Holstein

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2009/10) sind damit die Auswahlgrenzen lediglich in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen leicht angestiegen. In sieben Bundesländern sind gesunkene Auswahlgrenzen zu verzeichnen. 

Die Auswahlgrenze im Rahmen der Wartenzeitquote ist im Vergleich zum Wintersemester 2009/10 um zwei Wartesemester auf nunmehr 12 Wartesemester gestiegen. Bei gleicher Wartezeit von 12 Semestern konnten nur diejenigen mit einer Abiturnote von 3,5 oder besser als zusätzliches Kriterium zugelassen werden.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen berücksichtigen alle fünf Hochschulen mindestens ein weiteres Kriterium, wie z.B. Berufsausbildung, welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Wintersemester 2009/10

Um im Wintersemester 2009/10 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Tiermedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben. Die Werte des Vorjahres (Wintersemester 2008/09) finden Sie zum unmittelbaren Vergleich in der Klammer hinter dem jeweiligen Bundesland.

  • 1,1 bei Abitur in: Bremen (1,4)
  • 1,2 bei Abitur in: Brandenburg (1,3), Saarland (1,3)
  • 1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg (1,3), Mecklenburg-Vorpommern (1,3), Sachsen-Anhalt (1,3) , Thüringen (1,1)
  • 1,4 bei Abitur in: Bayern (1,3), Hessen (1,3), Nordrhein-Westfalen (1,4), Rheinland-Pfalz (1,6), Sachsen (1,3)
  • 1,5 bei Abitur in: Berlin (1,6), Hamburg (1,6), Niedersachsen (1,5), Schleswig-Holstein (1,5)

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2008/09) sind damit die Auswahlgrenzen in sechs Bundesländern gestiegen. Lediglich in Thüringen, Bayern, Hessen und Sachsen gibt es gegenüber dem Vorjahr eine Erleichterung. Die bei gleicher Durchschnittsnote erforderliche Wartezeit als zusätzliches Entscheidungskriterium entnehmen Sie bitte der Website der ZVS www.zvs.de unter „NC“.

Die Auswahlgrenze im Rahmen der Wartenzeitquote liegt auch für das Wintersemester 2009/10 weiterhin konstant bei 10 Wartesemestern. Allerdings ist der erforderliche Notendurchschnitt um 0,3 auf 2,4 angestiegen.

Wintersemester 2008/09

Bei der Mehrheit der Bundesländer genügte ein Notendurchschnitt zwischen 1,3 und 1,6. Lediglich Thüringer Abiturienten benötigten 1,1. Im Vorjahr (Wintersemester 2007/08) waren die Anforderungen noch etwas breiter gefächert von 1,0 in Mecklenburg-Vorpommern bis 1,6.

Die Kriterien im Rahmen der Wartenzeitquote lagen auch 2008/09 weiterhin konstant bei 10 Wartesemestern mit einem Notendurchschnitt bis zu 2,7.