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Psychologie (Diplom) WS 2009/10 und früher

Die folgenden Angaben basieren auf Zahlenwerten der ZVS, die auf deren Website veröffentlicht wurden. Für die Richtigkeit der Zahlen können wir keine Gewähr übernehmen.

 

Wintersemester 2009/10

Um im Wintersemester 2009/10 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Diplomstudiengang Psychologie zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben. Die Werte des Vorjahres (Wintersemester 2008/09) finden Sie zum unmittelbaren Vergleich in der Klammer hinter dem jeweiligen Bundesland.

1,0 bei Abitur in: Brandenburg (1,1), Mecklenburg-Vorpommern (1,0), Sachsen (1,1), Thüringen (1,0)

1,1 bei Abitur in: Baden-Württemberg (1,1), Bremen (1,0), Hessen (1,1), Saarland (1,0), Sachsen-Anhalt (1,1)

1,2 bei Abitur in: Bayern (1,2), Berlin (1,2), Hamburg (1,2), Niedersachsen (1,3), Nordrhein-Westfalen (1,2), Rheinland-Pfalz (1,2), Schleswig-Holstein (1,2)

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2008/09) sind damit die Auswahlgrenzen im Wesentlichen gleich hoch geblieben. Die bei gleicher Durchschnittsnote erforderliche Wartezeit als zusätzliches Entscheidungskriterium entnehmen Sie bitte der Website der ZVS www.zvs.de unter „NC“.

 

Im Rahmen der Wartenzeitquote ist ein Anstieg im Vergleich zum Wintersemester 2008/09 um 1 Halbjahr auf nunmehr 11 Halbjahre zu verzeichnen. Der bei gleicher Wartezeit zusätzlich erforderliche Notendurchschnitt liegt nunmehr bei 3,0.

 

Wintersemester 2008/09

Im Vergleich zum Wintersemester 2007/08 sind auch hier die Anforderungen im Rahmen der Abiturbestenquote bei fast der Hälfte der Bundesländer leicht (um 0,1 bzw. in einem Bundesland um sogar 0,3) gestiegen. Erforderlich waren nunmehr

1,0 bei Abitur in: Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland,

1,1 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen,

1,2 bei Abitur in: Bayern, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein,

1,3 bei Abitur in: Niedersachsen.

Für die ZVS-Studienplatzvergabe in der Wartezeitquote hat sich die Wartezeit auch hier im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2007/08) von 8 Semestern auf 10 erhöht. Für das Sommersemester 2008 betrug die erforderliche Wartezeit sogar 13 Semester. Im Sommersemester 2007 betrug diese im Vergleich noch 11 Semester. Auch der als zusätzliches Kriterium bei gleicher Wartezeit erforderliche Notendurchschnitt stieg hierbei von 2,8 auf 2,1.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen haben folgende Hochschulen zum Wintersemester 2008/09 allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war.

Berlin HU: 1,4

Dresden, Potsdam: 1,6

Koblenz-Landau, Mainz, Marburg  1,7

Im Vergleich zum Wintersemester 2007/08 zeigt sich, dass an diesen Universitäten die Anforderungen an die Durchschnittsnote, mit der eine Auswahl noch möglich war, um 0,1 bis 0,2 gefallen bzw. in Koblenz-Landau bei 1,7 verblieben sind.

 
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