Tiermedizin WS 2010/11 und früher
Die folgenden Angaben basieren auf Zahlenwerten der Stiftung für Hochschulzulassung, die auf deren Website www.hochschulstart.de unter „Auswahlgrenzen“veröffentlicht wurden. Für die Richtigkeit der Zahlen können wir keine Gewähr übernehmen.
Wintersemester 2010/11
Um im Wintersemester 2010/11 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Tiermedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben:
1,2 bei Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern (2 WS), Saarland (2 WS), Thüringen
1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich)
1,4 bei Abitur in: Bayern, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen (2 WS), Rheinland-Pfalz (1 WS), Sachsen-Anhalt
1,5 bei Abitur in: Hessen (2 WS), Niedersachsen, Sachsen (2 WS)
1,6 bei Abitur in: Berlin (4 WS), Schleswig-Holstein
Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2009/10) sind damit die Auswahlgrenzen lediglich in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen leicht angestiegen. In sieben Bundesländern sind gesunkene Auswahlgrenzen zu verzeichnen.
Die Auswahlgrenze im Rahmen der Wartenzeitquote ist im Vergleich zum Wintersemester 2009/10 um zwei Wartesemester auf nunmehr 12 Wartesemester gestiegen. Bei gleicher Wartezeit von 12 Semestern konnten nur diejenigen mit einer Abiturnote von 3,5 oder besser als zusätzliches Kriterium zugelassen werden.
Wintersemester 2009/10
Um im Wintersemester 2009/10 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Tiermedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben. Die Werte des Vorjahres (Wintersemester 2008/09) finden Sie zum unmittelbaren Vergleich in der Klammer hinter dem jeweiligen Bundesland.
1,1 bei Abitur in: Bremen (1,4)
1,2 bei Abitur in: Brandenburg (1,3), Saarland (1,3)
1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg (1,3), Mecklenburg-Vorpommern (1,3), Sachsen-Anhalt (1,3) , Thüringen (1,1)
1,4 bei Abitur in: Bayern (1,3), Hessen (1,3), Nordrhein-Westfalen (1,4), Rheinland-Pfalz (1,6), Sachsen (1,3)
1,5 bei Abitur in: Berlin (1,6), Hamburg (1,6), Niedersachsen (1,5), Schleswig-Holstein (1,5)
Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2008/09) sind damit die Auswahlgrenzen in sechs Bundesländern gestiegen. Lediglich in Thüringen, Bayern, Hessen und Sachsen gibt es gegenüber dem Vorjahr eine Erleichterung. Die bei gleicher Durchschnittsnote erforderliche Wartezeit als zusätzliches Entscheidungskriterium entnehmen Sie bitte der Website der ZVS www.zvs.de unter „NC“.
Die Auswahlgrenze im Rahmen der Wartenzeitquote liegt auch für das Wintersemester 2009/10 weiterhin konstant bei 10 Wartesemestern. Allerdings ist der erforderliche Notendurchschnitt um 0,3 auf 2,4 angestiegen.
Wintersemester 2008/09
Bei der Mehrheit der Bundesländer genügte ein Notendurchschnitt zwischen 1,3 und 1,6. Lediglich Thüringer Abiturienten benötigten 1,1. Im Vorjahr (Wintersemester 2007/08) waren die Anforderungen noch etwas breiter gefächert von 1,0 in Mecklenburg-Vorpommern bis 1,6.
Die Kriterien im Rahmen der Wartenzeitquote lagen auch 2008/09 weiterhin konstant bei 10 Wartesemestern mit einem Notendurchschnitt bis zu 2,7.
