Medizinertest - Test für medizinische Studiengänge (TMS)

Überdurchschnittliche Leistungen im Medizinertest (TMS) können Ihre Auswahlchancen an einigen Hochschulen verbessern. Wichtiger Hinweis: Die Teilnahme am Medizinertest (TMS) ist keine Voraussetzung für eine Studienplatzklage!

Testtermin

Der nächste Medizinertest (TMS) findet am Samstag, den 5. Mai 2018 statt.

Anmeldezeitraum:

Online unter www.tms-info.org vom 01. Dezember 2017 bis 15. Januar 2018, 24.00 Uhr.

Ab Anfang November 2017 finden Sie dort alle Informationen zum TMS 2018.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Besitz der allgemeinen, besonderen oder fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung (Alt-Abiturienten) oder Erwerb dieser vor Ablauf der Bewerbungsfrist zum Wintersemester 2018/19 bzw. Sommersemester 2019
  • fristgerechte Zahlung einer Teilnahmegebühr in Höhe von 73,- € 
  • deutsche Staatsangehörigkeit, Ausländer aus der EU oder aus dem EU-Wirtschaftsraum, Nicht-EU-Ausländer, die ihre Hochschulzulassungsberechtigung an einem deutschen Gymnasium erworben haben
  • form- und fristgerechte Anmeldung
  • erste Teilnahme in Deutschland

Vorbereitung

Auf Grund der zunehmenden Bedeutung des TMS und weil der TMS nicht wiederholt werden darf, kann es sinnvoll sein ein Vorbereitungsseminar zu besuchen, aber auch Übungsmaterialien zu studieren. In jüngerer Vergangenheit haben sich diverse kommerzielle Bildungsanbieter, wie etwa Medgurus, auf diesem Ausbildungsmarkt etabliert.

Die Berücksichtigung des Medizinertests (TMS) im Auswahlverfahren der Hochschulen (Stand 27.09.2017)

Die Teilnahme am Medizinertest (TMS) ist bislang keine zwingend zu erfüllende Voraussetzung für eine Zulassung. Das Testergebnis kann jedoch die Platzierung in den hochschuleigenen Ranglisten verbessern. Der Test prüft die Fähigkeiten, die für den Studienerfolg in medizinischen Fächern erforderlich sind. Der Test setzt kein medizinisches Vorwissen voraus. Alle zur Lösung der Aufgaben notwendigen Informationen sind in den Aufgabenstellungen enthalten. Auch werden nicht solche Eignungsaspekte abgeprüft, die bereits in den Schulnoten zum Ausdruck kommen. Im Einzelnen handelt es sich um Aspekte wie Merkfähigkeit, das räumliche Vorstellungsvermögen, Konzentrationsfähigkeit, visuelle Wahrnehmungsfähigkeit, mathematisches und naturwissenschaftliches Verständnis. Es empfiehlt sich eine gute Vorbereitung auf den Test. 30 bis 40 Stunden Vorbereitung werden empfohlen. Im Buchhandel sind entsprechende Bücher für ein Training erhältlich und auf der Homepage von ITB Consulting kann online ein kostenpflichtiger Test durchgespielt werden. Daneben haben Sie die Möglichkeit, sich die Informationsbroschüre „Test für medizinische Studiengänge“ unter www.tms-info.org kostenlos herunter zu laden.

Zweitstudienbewerber haben keinen Vorteil durch eine Testteilnahme. Sie können sich nicht im Auswahlverfahren der Hochschulen um einen Studienplatz bewerben. In den anderen Quoten ist der Test nicht relevant.

Die Teilnahme am Medizinertest (TMS) ist durch die Satzungen der Hochschulen auf die einmalige Möglichkeit beschränkt. Das Testergebnis gilt für alle weitere Verfahren.

Ruhr-Universität Bochum

Laut der Satzung über die Ausgestaltung des Auswahlverfahrens an der Ruhr-Universität Bochum für den Studiengang Humanmedizin wird aus 51 % der Abiturdurchschnittsnote und 49 % des Testergebnisses eine neu gewichtete Durchschnittsnote gebildet. Weitere Kriterien werden nicht berücksichtigt. Das Notenäquivalent des Testergebnisses wird jedoch nur gewertet, wenn es zu einer Verbesserung der Abiturdurchschnittsnote führt. Auch wer keinen TMS hat wird nur mit der Abiturdurchschnittsnote berücksichtigt. Danach wird die Rangliste für die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber neu erstellt. Bei Ranggleichheit bestimmt sich die Rangfolge nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Sofern dann noch Ranggleichheit besteht, finden Wartezeit, Dienst und Los Berücksichtigung.

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Gemäß der Satzung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für das Hochschulauswahlverfahren führt im Auswahlverfahren für den Studiengang Medizin und seit dem WS 2013/14 auch für den Studiengang Zahnmedizin u. a. das Testergebnis der besten 10% der Absolventen zu einer Verbesserung der Abiturnote um 0,8, ein Ergebnis schlechter als 10% bis einschließlich 20% zur Verbesserung der Abiturnote um 0,6, ein Ergebnis schlechter als 20% bis einschließlich 30% zur Verbesserung der Abiturnote um 0,4 und ein Testergebnis schlechter als 30% bis einschließlich 40% zur Verbesserung der Abiturnote um 0,2.

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Laut der Auswahlsatzung der Goethe-Universität Frankfurt a.M. wird in den Auswahlverfahren für die Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin seit dem Wintersemester 2015/16 aus 51 % der Abiturdurchschnittsnote und 49 % des Testergebnisses ein neu gewichteter Wert gebildet. Weitere Kriterien werden nicht berücksichtigt. Das Notenäquivalent des Testergebnisses wird jedoch nur gewertet, wenn es zu einer Verbesserung der Abiturdurchschnittsnote führt. Auch wer keinen TMS hat wird nur mit der Abiturdurchschnittsnote berücksichtigt. Danach wird die Rangliste für die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber neu erstellt. Bei Ranggleichheit bestimmt sich die Rangfolge nach der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung. Sofern dann noch Ranggleichheit besteht, finden Dienst und Los Berücksichtigung.

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Für BewerberInnen des Studiengangs Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg führt neben weiteren Bonusmöglichkeiten das Ergebnis eines Medizinertests (TMS) zur Verbesserung der Abiturdurchschittsnote um 0,5, wenn das Testergebnis zu den 10 % besten Ergebnissen (Prozentrangwert 90 — 100) des Jahrgangs gehört, bzw. um 0,3, wenn das Testergebnis zu den über 10 % bis 30 % der besten Ergebnissen (Prozentrangwert 70 — 89) des Jahrgangs gehört. Gleiches gilt laut Satzung der Universität Freiburg für das Auswahlverfahren im Studiengang Zahnmedizin.

Justus-Liebig-Universität Gießen

Nach der Auswahlsatzung der Justus-Liebig-Universität Gießen für die Studiengänge Human- und Zahnmedizin kann dem Zulassungsantrag der Nachweis über das Ergebnis der Teilnahme am TMS beigefügt werden. Der Rangwert ergibt sich dann aus 60 % der Abiturdurchschnittsnote und 40 % des Testergebnisses.

Georg-August-Universität Göttingen

Nach den Ordnungen über die Durchführung des Auswahlverfahrens der Hochschule in den Studiengängen Medizin und Zahnmedizin führt ein überdurchschnittliches TMS-Ergebnis neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung im Vorauswahlverfahren der Hochschule zu einer Verbesserung der Abiturnote wie folgt: um 0,5, wenn das Ergebnis zu den besten 10 % der Ergebnisse des Test-Durchgangs liegt, um 0,4, wenn das Ergebnis über 10 % bis einschließlich 20 % der besten Ergebnisse des Test-Durchgangs liegt, um 0,3, wenn das Ergebnis über 20 % bis einschließlich 30 % der besten Ergebnisse des Test-Durchgangs liegt und um 0,2, wenn das Ergebnis über 30 % bis einschließlich 40 % der besten Ergebnisse des Test-Durchgangs liegt. Die danach vorausgewählten Bewerber werden zu einem Auswahlgespräch eingeladen.

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Auch im Auswahlverfahren der Universität Halle-Wittenberg kann seit dem Wintersemester 2012/13 für die Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin die Abiturnote u. a. mit einem guten Ergebnis eines Medizinertests (TMS) verbessert werden. Die Auswahlnote ergibt sich dann u. a. aus 51 % der Abiturdurchschnittsnote und 49 % des Testergebnisses. Der Test wird nur gewertet, wenn er zu einer Verbesserung führt.

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Nach der Satzung der Universität Heidelberg für die Zulassung zu den Studiengängen Medizin (Fakultäten Heidelberg und Mannheim) und Zahnmedizin wird der jeweils erreichte Standardwert bei der Bestimmung einer die Rangliste bildenden Punktzahl seit dem Wintersemester 2013/14 im Verhältnis 46 (Abiturleistung) : 44 (TMS-Ergebnis) : 10 (Zusatzkriterien) berücksichtigt. Dabei führt allerdings nur ein TMS-Ergebnis über 100 Standardpunkten zu einer Bonierung in diesem Kriterium.

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Für BewerberInnen der Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin kann neben einer Bonusmöglichkeit für eine abgeschlossene Berufausbildung das Ergebnis eines Medizinertests (TMS) zur Verbesserung der Abiturdurchschittsnote führen. Soweit der Nachweis des Testergebnisses vorgelegt wird, wird die Abiturdurchschnittsnote anhand des erreichten Prozentrangwertes um folgende Faktoren verbessert:

  • um 0,5 bei einem Prozentrangwert von über 90,
  • um 0,4 bei einem Prozentrang von über 80 bis 90,
  • um 0,3 bei einem Prozentrang von über 70 bis 80,
  • um 0,2 bei einem Prozentrang von über 60 bis 70.

Ein Prozentrangwert von 60% und niedriger führt zu keiner Verbesserung.

Universität zu Köln

Laut der Auswahlordnungen der Universität zu Köln für die Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin wird in den Auswahlverfahren ein Rangwert aus 51 % der Abiturdurchschnittsnote und 49 % des Testergebnisses gebildet. Wer keinen TMS hat wird nur mit der Abiturdurchschnittsnote berücksichtigt.

Universität Leipzig

Im Auswahlverfahren der Universität Leipzig werden 90 % der Studienplätze für den Studiengang Humanmedizin nach Abiturnote und (soweit vorhanden) Ergebnis eines Medizinertests (TMS) vergeben. Die verbesserte Auswahlnote ergibt sich dabei aus 60 % der Abiturdurchschnittsnote und 40 % des Testergebnisses.

Auch im Auswahlverfahren der Universität Leipzig für den Studiengang Zahnmedizin kann seit dem Wintersemester 2014/15 die Abiturnote mit einem guten Ergebnis eines Medizinertests (TMS) verbessert werden. Die Auswahlnote ergibt sich dann aus 60 % der Abiturdurchschnittsnote und 40 % des Testergebnisses.

Der Test wird nur gewertet, wenn er zu einer Verbesserung führt.

Universität zu Lübeck

Nach der Satzung der Universität zu Lübeck zur Durchführung des Auswahlverfahrens im Studiengang Humanmedizin führt neben einer abgeschlossenen medizinischen Berufsausbildung das Ergebnis eines Medizinertests (TMS) zur Verbesserung der Abiturdurchschittsnote um 0,4, wenn das Testergebnis einen Prozentrangwert von 50 und höher ausweist. Nach der danach erstellten Rangliste wird zu Auswahlgesprächen eingeladen.

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Auch im Auswahlverfahren der Universität Mainz kann für die Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin die Abiturnote u. a. mit einem guten Ergebnis eines Medizinertests (TMS) verbessert werden. Die Auswahlnote ergibt sich dann aus 51 % der Abiturdurchschnittsnote und 49 % des Testergebnisses. Der Test wird nur gewertet, wenn er zu einer Verbesserung führt.

Philipps-Universität Marburg

Die Universität Marburg berücksichtigt seit dem Wintersemester 2014/15 in ihrem Auswahlverfahren für den Studiengang Medizin das Ergebnis eines "Tests für Medizinische Studiengänge". Soweit der Nachweis des Testergebnisses vorgelegt wird, wird die Abiturdurchschnittsnote anhand des erreichten Prozentrangwertes um folgende Faktoren verbessert:

  • um 0,8 bei einem Prozentrang von 90 und höher,
  • um 0,6 bei einem Prozentrang zwischen 80 und 89,
  • um 0,4 bei einem Prozentrang zwischen 70 und 79,
  • um 0,2 bei einem Prozentrang zwischen 60 und 69.

Verbesserungen werden jedoch höchstens bis zu einer korrigierten Note von 1,0 berücksichtigt.

Ludwig-Maximilians-Universität München

Auch die Universität München berücksichtigt seit dem Wintersemester 2012/13 in ihrem Auswahlverfahren für den Studiengang Medizin u. a. das Ergebnis eines "Tests für Medizinische Studiengänge". Soweit der Nachweis des Testergebnisses vorgelegt wird, wird die Abiturdurchschnittsnote anhand des erreichten Prozentrangwertes um folgende Faktoren verbessert:

  • um 0,8 bei einem Prozentrang von 90 und höher,
  • um 0,6 bei einem Prozentrang zwischen 80 und 89,
  • um 0,4 bei einem Prozentrang zwischen 70 und 79,
  • um 0,2 bei einem Prozentrang zwischen 60 und 69.

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Universität Oldenburg bietet seit dem Wintersemester 2012/13 einen Modellstudiengang Humanmedizin an. Im Vorauswahlverfahren der Hochschule kann die Abiturnote u. a. mit einem guten Ergebnis des TMS verbessert werden. Das TMS-Ergebnis wird mit der Abiturnote wie folgt verrechnet: 51 % der Abiturdurchschnittsnote und 49 % der TMS-Note. Der Test wird nur gewertet, wenn er zu einer Verbesserung führt.

Universität Regensburg

Gemäß der Hochschulzulassungssatzung der Universität Regensburg ist ein Auswahlkriterium auch das Ergebnis des "Tests für Medizinische Studiengänge". Soweit der Nachweis des Testergebnisses vorgelegt wird, werden anhand des erreichten Prozentrangwertes folgende Bonuspunkte auf die Abiturdurchschnittsnote gewährt:

  • 0,8 bei einem Prozentrang von 90 und höher
  • 0,6 bei einem Prozentrang von 80 bis ausschließlich 90
  • 0,4 bei einem Prozentrang von 70 bis ausschließlich 80
  • 0,2 bei einem Prozentrang von 60 bis ausschließlich 70.

Liegt der erreichte Prozentrang unter 60 wird kein Bonus gewährt.

Universität Rostock (neu ab WS 2017/18)

Bei Nachweis folgender Ergebnisse im TMS wird die Durschnittsnote in den Auswahlverfahren für die Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin wie folgt verbessert:

  •  bei der Testnote 1 um den Wert 0,3; entspricht einem Testwert von 1,0 bis 1,5
  •  bei der Testnote 2 um den Wert 0,2; entspricht einem Testwert von 1,6 bis 2,5
  •  bei der Testnote 3 um den Wert 0,1; entspricht einem Testwert von 2,6 bis 3,5.

Eine schlechtere Testnote als 3 im TMS führt zu keiner Verbesserung.

Eberhard Karls Universität Tübingen

Laut den Auswahlkriterien im Auswahlverfahren der Hochschulen für einen Studienplatz in der Humanmedizin an der Universität Tübingen führt u. a. das Ergebnis eines Medizinertests (TMS) zur Verbesserung der Abiturdurchschittsnote um 0,6, wenn das Testergebnis zu den besten 10 % der Ergebnisse des Jahrgangs gehört, um 0,4, wenn das Testergebnis zu den folgenden 20 % der Teilnehmer sowie um 0,2, wenn das Testergebnis zu den danach folgenden 20 % der Teilnehmer gehört.

Im Studiengang Zahnmedizin führt das Ergebnis eines Medizinertests (TMS) zur Verbesserung der Abiturdurchschittsnote um 0,5, wenn das Testergebnis zu den besten 10 % der Ergebnisse des Jahrgangs gehört und um 0,3, wenn das Testergebnis zu den folgenden besten 20 % der Teilnehmer gehört.

Universität Ulm

Von der Universität Ulm werden 50 % der Studienplätze für die Studiengänge Humanmedizin und Zahnmedizin nach Abiturnote und Medizinertest (TMS) vergeben. Die Auswahlnote ergibt sich dabei aus 51 % der Abiturdurchschnittsnote und 49 % des Testergebnisses. In dieser Rangliste werden nur Bewerber mit TMS geführt.

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die Universität Würzburg legt seit dem Wintersemester 2012/13 in ihrem Auswahlverfahren für die Studiengänge Medizin und Zahnmedizin geänderte Auswahlkriterien zugrunde legen. Gemäß der Hochschulzulassungssatzung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg werden neben weiteren Bonusmöglichkeiten, soweit der Nachweis des Testergebnisses vorgelegt wird, anhand des erreichten Prozentrangwertes folgende Bonuspunkte auf die Abiturdurchschnittsnote gewährt:

  • 0,6 bei einem Prozentrang von 96 und höher
  • 0,5 bei einem Prozentrang von 92 bis ausschließlich 96
  • 0,4 bei einem Prozentrang von 88 bis ausschließlich 92
  • 0,3 bei einem Prozentrang von 84 bis ausschließlich 88
  • 0,2 bei einem Prozentrang von 80 bis ausschließlich 84
  • 0,1 bei einem Prozentrang von 76 bis ausschließlich 80.

Liegt der erreichte Prozentrang unter 76 wird kein Bonus gewährt.