NC Psychologie - Numerus clausus Wintersemester 2017/18 und früher

Die folgenden Angaben basieren auf Zahlenwerten der Universitäten, die auf deren Websites veröffentlicht wurden. Für die Richtigkeit der Zahlen können wir keine Gewähr übernehmen.

Informieren Sie sich auch über die Fristen und Formalien einer Hochschulstart-Bewerbung im Dialogorientierten Serviceverfahren. Eine Einführung zur möglichen Studienplatzklage im Studiengang Psychologie mit wichtigen Hinweisen zu deren Vorbereitung entnehmen Sie der entsprechenden Detailseite.

Wintersemester 2017/18

Es handelt sich um Werte aus den Haupt- bzw. Nachrückverfahren. An einigen Hochschulen kann die Abiturdurchschnittsnote im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschule (AdH) durch Boni für z. B. eine Berufsausbildung verbessert werden.

(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien: D = Dienst, WS = Wartesemester)

* - Bewerbung über das Service-Verfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH / früher ZVS) bei hochschulstart.de

Universität/HochschuleAuswahl nach Note / AdHWartezeitquote
Aachen* 1,4 (+ 4 WS)10 (bis 2,5)
Bamberg*
FU Berlin*1,0 (+ 1 WS)/67,5 Pkt.16 (bis 2,7)
HU Berlin*
Bielefeld* 1,4 (+ 2 WS) 12 (bis 3,4)
Bochum*
Bonn*
Braunschweig
Bremen* 
Chemnitz*1,2 / Eign.note 1,7212 (bis 3,9)
Darmstadt1,4 (+ 1 WS)11 (bis 2,6)
Dresden*1,5 (+ 2 WS)14 (bis 3,1)
Duisburg-Essen*1,4 (+ 2 WS)13 (bis 3,0)
Düsseldorf* 1,4 (+ 3 WS)11 (bis 2,2)
Erlangen-Nürnberg* 1,5 (+ Los)  9 (+ Los)
Frankfurt/Main* 1,312 (bis 3,0)
Freiburg* 1,215
Gießen Verf.note 1,5    8 (bis 1,9)
Göttingen*
Greifswald*
Halle/Wittenberg*1,3 (+ Los)13 (bis 2,0)
Hamburg*1,310
Heidelberg*
Jena*1,3  10 (bis 2,3)
Kassel*

Verf.note 1,3 (+ 2 WS + Los)

10 (bis 2,9)
Kiel*1,510 (bis 2,6)
Koblenz-Landau* 
Köln* 1,2 (+ 2 WS)14 (bis 3,4)
Konstanz*
Leipzig*1,122
Lübeck* 1,512 (bis 2,9)
Magdeburg*1,510
Mainz*1,213
Mannheim*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Marburg*  
LMU München*1,224
Münster* 1,2 12 (bis 2,8)
Osnabrück*Eign.note 1,210 (bis 2,5)
Potsdam*
Regensburg*
Saarbrücken*1,7 (2 WS + D + Los)6 (bis 1,9 + Los)
Trier*
Tübingen*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Ulm*Auswahlnote 1,5 (DN 1,5 + Los)12 (bis 2,8)
Wuppertal* 1,5 (+ 2 WS + Los)10 (bis 2,6)
Würzburg*1,5 (+ Los)10 (+ Los)

Sommersemester 2017

Zulassungen in das 1. Fachsemester zum Sommersemester bieten nur die Universitäten Mainz und Würzburg an. Die Auswahlgrenzen zum Sommersemester 2017 waren an der Universität Mainz, Stand Hauptverfahren, eine Abiturdurschnittsnote von 1,4 im Auswahlverfahren der Hochschule und nach Wartezeit 15 Wartesemester. Die Auswahlgrenzen der Universität Würzburg lagen im Auswahlverfahren der Hochschule bei einer Note von 1,4, wobei unter mehreren gleichrangigen Bewerbern nur einige ausgelost und zugelassen werden konnten und nach Wartezeit bei 15 Wartesemestern und einem abgeleisteten Dienst.

 

Wintersemester 2016/17

Es handelt sich um Werte aus den Haupt- bzw. Nachrückverfahren. An einigen Hochschulen kann die Abiturdurchschnittsnote im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschule (AdH) durch Boni für z. B. eine Berufsausbildung verbessert werden.

(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien: D = Dienst, WS = Wartesemester)

* - Bewerbung über das Service-Verfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH / früher ZVS) bei hochschulstart.de

Universität/HochschuleAuswahl nach Note / AdHWartezeitquote
Aachen* 1,4 (+ 2 WS + Los)10 (bis 3,1 + D)
Bamberg*1,410
FU Berlin*1,0(+ 2 WS)/75 Pkt.16 (bis 2,9)
HU Berlin*Verfahrensnote 0,9916
Bielefeld* 1,4 12 (bis 3,6)
Bochum*1,312
Bonn* 1,2 (+ Los)14 (bis 3,2)
Braunschweig Verfahrensnote 1,514
Bremen*1,5  8
Chemnitz*1,4 / Eign.note 1,59 9 (bis 2,8)
Darmstadt1,4 10 (bis 2,7)
Dresden*1,513 (bis 3,1)
Duisburg-Essen* (neu!)1,4 (+ Los)11 (bis 2,8 + D)
Düsseldorf* 1,4 (+ Los)12 (bis 3,2 + Los)
Erlangen-Nürnberg* 1,6 (+ Los)10
Frankfurt/Main* 1,318 (bis 3,2)
Freiburg* 1,316 (bis 3,2)
Gießen Verf.note 1,5 (+ 1 WS + D)   8 (bis 2,4)
Göttingen*12,45 Pkt.16 (bis 3,2)
Greifswald*1052 Pkt.  9 (bis 2,1)
Halle/Wittenberg*1,412
Hamburg*1,410
Heidelberg*1,0 bis 1,116
Jena*1,3  10 (bis 2,0)
Kassel*

Verf.note 1,28 (+ Los)

12 (bis 2,8 + Los)
Kiel*1,510 (bis 2,2)
Koblenz-Landau*1,7 6 
Köln* 1,3 (+ 2 WS)16 (bis 3,1)
Konstanz*1,510
Leipzig*1,124
Lübeck* 1,512 (bis 2,9)
Magdeburg*1,510
Mainz*1,4  9
Mannheim*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Marburg* 1,5 (+ 2 WS + D + Los) 9
LMU München*1,322
Münster* 1,2 12 (bis 3,1)
Osnabrück*Eign.note 1,3 (+ 2 WS + Los)10 (bis 2,4 + Los)
Potsdam*1,4 (+ 2 WS)14 (bis 2,1)
Regensburg*1,510 
Saarbrücken1,6 (+ 1 WS + Los)  6 (bis 1,8 + Los)
Trier*1,7 (+ 2 WS)  6 (bis 2,1) 
Tübingen*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Ulm*Auswahlnote 1,6 (+ D + Los)  7 (bis 2,1)
Wuppertal* 1,4 (+ Los)11 (bis 2,1 + D)
Würzburg*1,6 (+ D + Los)  8 (+ D + Los)

Sommersemester 2016

Zulassungen in das 1. Fachsemester zum Sommersemester bieten nur die Universitäten Mainz und Würzburg an. Die Auswahlgrenzen zum Sommersemester 2016 waren an der Universität Mainz eine Abiturdurschnittsnote von 1,3 im Auswahlverfahren der Hochschule und nach Wartezeit 13 Wartesemester. Die Auswahlgrenzen der Universität Würzburg, Stand Hauptverfahren, lagen im Auswahlverfahren der Hochschule bei einer Note von 1,5 und nach Wartezeit bei 9 Wartesemestern und einem abgeleisteten Dienst, wobei hiervon in beiden Quoten von den jeweils gleichrangigen Bewerbern nur einige ausgelost und zugelassen werden konnten.

Wintersemester 2015/16

Es handelt sich um Werte aus den Haupt- bzw. Nachrückverfahren. An einigen Hochschulen kann die Abiturdurchschnittsnote im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschule (AdH) durch Boni für z. B. eine Berufsausbildung verbessert werden.

(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien: D = Dienst, WS = Wartesemester)

* - Bewerbung über das Service-Verfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH / früher ZVS) bei hochschulstart.de

Universität/HochschuleAuswahl nach Note / AdHWartezeitquote
Aachen* 1,310 (bis 2,7)
Bamberg*1,411
FU Berlin*1,1 (+ 2 WS) /82,5 Pkt. 16 (bis 3,2)
HU Berlin*Verfahrensnote 1,116
Bielefeld* 1,5 (+ 2 WS)  8 (bis 2,0)
Bochum*1,315
Bonn* 1,3 (+ Los)

12 (bis 1,5)

Braunschweig Verfahrensnote 1,5910
Bremen*1,5 8
Chemnitz1,5 (+ 2 WS)/ Eign.note 1,510 (bis 3,2)
Darmstadt1,4 (+ 2 WS)10 (bis 2,3)
Dresden*1,412
Düsseldorf* 1,2 (+ 3 WS)18 (bis 3,8)
Erlangen-Nürnberg 1,6 (+ Los)  6
Frankfurt/Main* 1,4 (+2 WS)10 (bis 2,2)
Freiburg* 1,215
Gießen Verf.note 1,5 (+2 WS + D)   8 (bis 2,5)
Göttingen*12,57 Pkt.12 (bis 2,7)
Greifswald*1025 Pkt.8 (bis 2,2)
Halle/Wittenberg*1,412
Hamburg*1,410
Heidelberg*1,216
Jena*1,3 (+ D) 14 (bis 2,1)
Kassel*

Verf.note 1,37 (+ Los)

  9 (bis 2,6)
Kiel (Diplom)*1,510 (bis 1,8)
Koblenz-Landau*1,7  6 
Köln* 1,2 (+ 4 WS)13 (bis 3,0)
Konstanz*1,510
Leipzig*1,218
Lübeck* 1,716 (bis 3,0)
Magdeburg1,6  8
Mainz*1,411
Mannheim*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Marburg* 1,5 (+ 2 WS + Los)  8 (bis 1,8 + Los)
LMU München*1,233
Münster* 1,3 (+ 2 WS) 10 (bis 2,6)
Osnabrück*Eign.note 1,3 (+ Los) 10 (bis 3,3 + Los)
Potsdam*1,414 (bis 2,6)
Regensburg*nicht veröffentl.nicht veröffentl. 
Saarbrücken1,6 (+ 2 WS + Los)  7 (bis 1,9)
Trier*1,6 (+ 2 WS)  8 (bis 3,5)
Tübingen*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Ulm*Auswahlnote 1,6 (+ Los)  8 (bis 2,0 + D + Los)
Wuppertal* 1,4 (+ Los)10 (bis 2,7)
Würzburg*1,5 (+ D + Los)  9 (+ Los)

Sommersemester 2015

Zulassungen in das 1. Fachsemester zum Sommersemester bieten nur die Universitäten Mainz und Würzburg an. Die Auswahlgrenzen zum Sommersemester 2015 waren an der Universität Mainz eine Abiturdurschnittsnote von 1,4 im Auswahlverfahren der Hochschule und nach Wartezeit 10 Wartesemester. Die Auswahlgrenzen der Universität Würzburg, Stand Hauptverfahren, lagen im Auswahlverfahren der Hochschule bei einer Note von 1,5 und nach Wartezeit bei 13 Wartesemestern, wobei hiervon in beiden Quoten von den jeweils gleichrangigen Bewerbern nur einige ausgelost und zugelassen werden konnten.

Wintersemester 2014/15

Es handelt sich um Werte aus den Haupt- bzw. Nachrückverfahren. An einigen Hochschulen kann die Abiturdurchschnittsnote im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschule (AdH) durch Boni für z. B. eine Berufsausbildung verbessert werden.

(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien: D = Dienst, WS = Wartesemester)

* - Bewerbung über das Service-Verfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH / früher ZVS) bei hochschulstart.de

Universität/HochschuleAuswahl nach Note / AdHWartezeitquote
Aachen 1,5 8 (bis 2,7)
Bamberg*1,312
FU Berlin*1,1 /82,5 Pkt. 16 (bis 2,7)
HU Berlin*1,216
Bielefeld 1,4  8 (bis 1,8)
Bochum1,310 (bis 2,1)
Bonn 1,3 (+2 WS + Los)

11 (bis 3,0)

Braunschweig Verfahrensnote 1,5312
Bremen*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Chemnitz1,5 (+ 2 WS)/ Eign.note 1,5  9 (bis 2,6)
Darmstadt1,4 (2 WS)10 (bis 2,8)
Dresden*1,416
Düsseldorf 1,3 (+ Los)12 (bis 3,0 + Los)
Erlangen-Nürnberg (NRV)1,5 (+ Los)10 (+ Los)
Frankfurt/Main* 1,410 (bis 2,2)
Freiburg* 1,315
Gießen Verf.note 1,5 (+3 WS)  8 (bis 1,5)
Göttingen*12,10 Pkt.10 (bis 3,0)
Greifswald*1009  8 (bis 2,6)
Halle/Wittenberg1,511 (bis 2,8)
Hamburg*1,410
Heidelberg*1,0 (mit Beruf 1,3)16
Jena*1,3  12 (bis 2,7)
Kassel

Verf.note 1,28

10
Kiel (Diplom)*1,610 (bis 2,7)
Koblenz-Landau*1,7 (nicht alle)  5 (nicht alle)
Köln 1,214 (bis 1,9)
Konstanz*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Leipzig*1,124
Lübeck 1,616 (bis 2,6)
Magdeburg1,6  8
Mainz*1,511
Mannheim*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Marburg* 1,5 (+ Los)  8 (bis 3,6)
LMU München1,336
Münster 1,3 (+ 2 WS) 10 (bis 2,7)
OsnabrückEign.note 1,4 (+ 2 WS + Los)10 (bis 3,2)
Potsdam*1,511 (bis 2,9)
Regensburg1,5   9
Saarbrücken1,6 (+ 1 WS + Los)  6 (bis 2,3 +D)
Trier*1,7 (+ 2 WS)  5 (bis 1,9)
Tübingen*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Ulm*Auswahlnote 1,6 (+ Los)  6 (bis 1,8 + Los)
Wuppertal 1,4 (+ Los)10 (bis 3,7)
Würzburg*1,5 (+ Los)8 (+ D + Los)

Sommersemester 2014

Zulassungen in das 1. Fachsemester zum Sommersemester bieten nur die Universitäten Mainz und Würzburg an. Die Auswahlgrenzen zum Sommersemester 2014 waren an der Universität Mainz eine Abiturdurschnittsnote von 1,3 im Auswahlverfahren der Hochschule und nach Wartezeit 10 Wartesemester (Stand Hauptverfahren). Die Auswahlgrenzen der Universität Würzburg, Stand Hauptverfahren, lagen im Auswahlverfahren der Hochschule bei einer Note von 1,5 und nach Wartezeit bei 10 Wartesemestern, wobei hiervon in beiden Quoten von den jeweils gleichrangigen Bewerbern nur einige ausgelost und zugelassen werden konnte.

Wintersemester 2013/14

Es handelt sich um Werte aus den Haupt- bzw. Nachrückverfahren (NRV). An einigen Hochschulen kann die Abiturdurchschnittsnote im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschule (AdH) durch Boni für z. B. eine Berufsausbildung verbessert werden.

(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien: D = Dienst, WS = Wartesemester)

* - Bewerbung über das Service-Verfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH / früher ZVS) bei hochschulstart.de

Universität/HochschuleAuswahl nach Note (AdH)Wartezeitquote
Aachen (5. NRV)1,5 6 (bis 2,5)
Bamberg1,410
FU Berlin*82,5 Pkt.16 (bis 2,8)
HU Berlin1,5 (Verfahrensnote)15
Bielefeld (2. NRV)1,5 (+ 2 WS) 8 (bis 2,6)
Bochum1,410 (bis 2,4 + Los)
Bonn (NRV)1,4 (+ Los)

  9 (bis 3,4)

Braunschweig (NRV)1,53 (Verfahrensnote)12
Bremen*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Chemnitz1,5 (Eignungsnote)  8 (bis 2,1)
Darmstadt1,5 (2 WS +D)10 (bis 3,5)
Dresden*1,316
Düsseldorf (1. NRV)1,4 (+ 2 WS + Los)11 (bis 3,1 + Los)
Erlangen-Nürnberg (NRV)1,6 (+ Los)10
Frankfurt/Main* 1,413 (bis 2,6)
Freiburg* (1. NRV)1,215
Gießen* 1,4 (+ 2 WS + D+ Los) 11
Göttingen*12,31 Pkt.13 (bis 3,7)
Greifswald*957 Pkt.8 (bis 3,1)
Halle/Wittenberg1,510 (bis 2,8)
Hamburg*1,410
Heidelberg*1,0 (mit Beruf 1,7)16
Jena*1,3  11 (bis 2,8)
Kassel*

1,25 (Berechnungswert)

14 (bis 3,2)
Kiel (Diplom)*1,7  8 (bis 3,1)
Koblenz-Landau*1,7 (tlw.)  4 (tlw.)
Köln 1,3 (+ 2 WS)12 (bis 1,9)
Konstanz*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Leipzig*1,118
Lübeck (NEU!)1,316 (bis 3,2)
Magdeburg1,5 8
Mainz*1,413
Mannheim*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Marburg* 1,5 (+4 WS)10 (bis 2,8 + D + Los)
LMU München1,235
Münster 1,2 10 (bis 3,0)
Osnabrück1,4 (Eignungsnote) (+ 4 WS + Los)  8 (bis 2,3 + Los)
Potsdam*1,312 (bis 1,8)
Regensburg1,5 10 
Saarbrücken1,5 (+Los)  8 (bis 2,3 +D)
Trier*1,7 (+ 2 WS)  6 (bis 2,2)
Tübingen*nicht veröffentl.nicht veröffentl.
Ulm1,7 (+ D + Los)  8 (bis 2,1 + D)
Wuppertal (3. NRV)1,4 (+ Los)10 (bis 3,0)
Würzburg1,3 (+ Los)14 (+ Los)

Sommersemester 2013

Zulassungen in das 1. Fachsemester zum Sommersemester bieten nur die Universitäten Mainz und Würzburg an. Die Auswahlgrenzen zum Sommersemester 2013 waren an der Universität Mainz eine Abiturdurschnittsnote von 1,4 im Auswahlverfahren der Hochschule und nach Wartezeit 12 Wartesemester (Stand 1. Nachrückverfahren). Die Auswahlgrenzen der Universität Würzburg, Stand Hauptverfahren, lagen im Auswahlverfahren der Hochschule bei einer Note von 1,6 und nach Wartezeit bei 9 Wartesemestern, wobei hiervon in beiden Quoten von den jeweils gleichrangigen Bewerbern nur einige ausgelost und zugelassen werden konnte.

Wintersemester 2012/13

Es handelt sich um Werte aus den Haupt- bzw. Nachrückverfahren. An einigen Hochschulen kann die Abiturdurchschnittsnote im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschule (AdH) durch Boni für z. B. eine Berufsausbildung verbessert werden.

(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien: D = Dienst, WS = Wartesemester)

1. Bewerbung über das Service-Angebot der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH / früher ZVS):

Universität/HochschuleAuswahl nach Note (AdH)Wartezeitquote
(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien)
Freiburg1,311
Hamburg1,410
Heidelberg1,0 (mit Beruf bis 1,4)16
Mannheimnicht veröffentl.nicht veröffentl.

2. Bewerbung an der Universität bzw. Hochschule:

Universität/HochschuleAuswahl nach Note (AdH)Wartezeitquote
(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien)
Aachen1,410 (bis 3,0)
Bamberg1,69
FU Berlin1,1 (+12 WS); 82,5 Pkt. (AdH)16 (bis 3,1)
HU Berlin1,0 (mit Boni bis 1,5) 16
Bielefeld1,510 (bis 2,2)
Bochum1,4 (+ Los)12 (bis 1,7 + D)
Bonn1,3

12 (bis 3,3)

Braunschweig1,51 (Eignungsnote)12
Bremen1,5  8
Chemnitz1,5 (Eignungsnote)  9 (bis 3,3)
Darmstadt1,314 (bis 2,2)
Dresden1,312
Düsseldorf1,3 (+ Los)12 (bis 2,8 + Los)
Erlangen-Nürnberg1,510
Frankfurt/Main 1,318 (bis 3,3)
Gießen 1,5 (Verfahrensnote) (+ 1 WS) 10 (bis 3,3)
Göttingen12,1712 (bis 3,7)
Greifswald (Diplom)1,7 + 2 WS + Los  8
Halle/Wittenberg1,512 (bis 3,6)
Jena1,5    8 (bis 1,9)
Kassel

1,30 (Berechnungswert)(+ 2 WS + D)

10
Kiel (Diplom)1,612 (bis 2,6)
Koblenz-Landau1,6 (+ 2 WS)  8 (bis 3,0)
Köln1,313 (bis 3,4)
Konstanz1,4 (Verfahrensnote)11 (bis 3,6)
Leipzig1,316
Magdeburg1,58
Mainz1,510
Marburg 1,4 (+ 2 WS +Los) 8 (bis 1,7 +Los)
LMU München1,319
Münster 1,3 10 (bis 2,4)
Osnabrück1,4 (Eignungsnote) (+ Los)  9 (bis 2,4)
Potsdam1,2 (+ 2 WS)16 (bis 2,7)
Regensburg1,5 u. noch einige mit 1,610 u. ein. mit 9
Saarbrücken1,6 (+Los)  8 (bis 2,7 +D)
Trier1,7 (1 WS)  8 (bis 2,0)
Tübingennicht veröffentl. (bes. Auswahlverf.)16 (bis 2,7)
Ulm1, 6 (+ Los)9 (bis 2,7)
Wuppertal 1,5 (+  Los)10 (bis 2,5)
Würzburg1,4 (+ Los)10 (+ Los)

Sommersemester 2012

Zulassungen in das 1. Fachsemester zum Sommersemester bieten nur die Universitäten Mainz und Würzburg an. Die Auswahlgrenzen zum Sommersemester 2012, Stand 1. Nachrückverfahren, waren an der Universität Mainz eine Abiturdurschnittsnote von 1,4 im Auswahlverfahren der Hochschule und nach Wartezeit 12 Wartesemester. Die Auswahlgrenzen der Universität Würzburg, Stand Hauptverfahren, lagen im Auswahlverfahren der Hochschule bei einer Note von 1,6 und nach Wartezeit bei 9 Wartesemestern, wobei hier in beiden Quoten von den jeweils gleichrangigen Bewerbern nur einige ausgelost und zugelassen werden konnte.

Wintersemester 2011/12

Soweit Werte aus Nachrückverfahren vorliegen sind diese bei den angegebenen Auswahlgrenzen berücksichtigt. An einigen Hochschulen kann die Abiturdurchschnittsnote im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschule (AdH) durch Boni für z. B. eine Berufsausbildung verbessert werden.

(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien: D = Dienst, WS = Wartesemester)

Bewerbung an der Universität bzw. Hochschule:

Universität/HochschuleAuswahl nach Note (AdH)Wartezeitquote
(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien)
Aachen1,4 (+ Los)10 (bis 2,1)
Bamberg1,7  8
FU Berlin1,2 (+ 4 WS); 89 Pkt. (AdH)16 (bis 2,9)
HU Berlin1,216
Bielefeld1,7 10 (bis 3,2)
Bochum1,6 (+ 4 WS)12 (bis 2,1)
Bonn1,3

14 (bis 3,3)

Braunschweig1,612
Bremen1,5  8
Chemnitz1,6 (+ 2 WS)  8 (bis 1,9)
Darmstadt1,312 (bis 3,3)
Dresden1,214
Düsseldorf1,5 (+ Los)10 (bis 2,8 + Los)
Erlangen-Nürnberg1,7 u. einige 1,8  4
Frankfurt/Main 1,5 (+ 1 WS)18 (bis 3,4)

Freiburg

1,115 (bis 2,7)
Gießen 1,5  8 (bis 2,8)
Göttingen12,15 Pkt.12 (bis 2,9)
Greifswald (Diplom)1,6  8
Halle/Wittenberg1,512 (bis 3,1)
Hamburg1,610
Heidelbergnicht veröffentl.nicht veröffentl.
Jena1,310 (bis 2,2)
Kassel1,6 (+Los)10 (bis 2,5)
Kiel (Diplom)1,614 (bis 3,0)
Koblenz-Landaunicht veröffentl.nicht veröffentl.
Köln1,4 (+ 1 WS)12 (bis 1,9)
Konstanz1,513 (bis 3,5)
Leipzig1,415
Magdeburg1,410
Mainz1,4  9
Mannheimnicht veröffentl.nicht veröffentl.
Marburg 1,5 (+ Los)  7 (bis 3,3)
LMU München1,313 (+D + Los)
Münster 1,3 (+2 WS)12 (bis 3,3)
Osnabrück1,4 (+ Los)  8 (bis 1,7)
Potsdam1,316 (bis 3,2)
Regensburg1,5 u. einige 1,6  9 u. einige 8
Saarbrücken1,6 (+Los)  8 (bis 2,4 + Los)
Trier1,6  8 (bis 3,4)
Tübingennicht veröffentl.16 (bis 2,7)
Ulm1,7nicht veröffentl.
Wuppertal1,610 (bis 3,0)
Würzburg1,3 (+ Los)12 (+ Los)

Sommersemester 2011

Zulassungen in das 1. Fachsemester zum Sommersemester bieten nur die Universitäten Mainz und Würzburg an. Die Auswahlgrenzen zum Sommersemester 2011 waren an der Universität Mainz die Note 1,4 nach dem Auswahlverfahren der Hochschule und nach Wartezeit 13 Wartesemester. Die Auswahlgrenzen der Universität Würzburg betrug im Auswahlverfahren der Hochschule 1,7 und Los; nach Wartezeit 11 Wartesemester und Los.

Wintersemester 2010/11

Seit dem WS 2010/11 werden Studienplätze im Studiengang Psychologie nicht mehr im zentralen Vergabeverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (früher ZVS) vergeben. Einige Hochschulen nutzen zur Vergabe ihrer Studienplätze (Diplom/Bachelor) aber noch das Serviceverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung.

Die angegebenen Werte berücksichtigen überwiegend bereits etwaige Nachrückverfahren.

 

1. Bewerbung über das Service-Angebot der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH / früher ZVS):

Universität/HochschuleAuswahl nach NoteWartezeitquote
(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien)
Darmstadt1,612
Erlangen-Nürnberg1,710
Kiel (Diplom)1,610
Koblenz-Landau1,8 (+Dienst)8 (+Dienst)
Regensburg1,710
Würzburg1,610

 

2. Bewerbung an der Universität bzw. Hochschule:

Universität/HochschuleAuswahl nach NoteWartezeitquote
(in Klammern ggf. nachrangige Kriterien)
Aachen1,6 (+Los)10 (bis 3,8)
Bamberg1,610
FU Berlin1,1 (+2 WZ) / 96 Pkt. (AdH)16 (bis 2,8)
HU Berlin1,216
Bielefeld1,6 (+2 WZ)11 (bis 2,4)
Bochum1,6 (+2 WZ)10 (bis 1,7 +Los)
Bonn1,5

12 (bis 2,9)

Braunschweig1,7nicht veröffentl.
Bremen1,68
Chemnitz1,78 (bis 2,3)
Düsseldorf1,6 (+Los)10 (bis 2,6)
Dresden1,316
Frankfurt/Main123,40 Pkt. (AdH)14 (bis 3,5)
Freiburg1,116 (bis 2,7)
Gießen1,6 (+Los)10 (bis 3,7)
Göttingen11,87 Pkt. (AdH) 12 (bis 3,6)
Greifswald (Diplom)1,77 (bis 3,5)
Halle/Wittenberg1,512 (bis 2,4)
Hamburg1,610
Heidelberg1,216
Jena1,58 (bis 1,6)
Kassel1,617
Köln1,6 (+2 WZ)11 (bis 2,2)
Konstanz1,512 (bis 3,7)
Leipzig1,416 (bis 2,3)
Magdeburg1,510
Mainz1,69
Mannheimnicht veröffentlicht
Marburg (Diplom)1,4 (+Los)9 (bis 3,2)
LMU München1,423
Münster1,410 (bis 2,5)
Osnabrück1,6 (+2 WZ)7 (bis 2,4)
Potsdam1,316 (bis 3,2)
Saarbrücken1,8 (+2 WZ)6 (2,3 + Dienst)
Trier1,8 (+2 WZ)6 (bis 2,4)
Tübingennicht veröffentlicht
Ulm1,8
Wuppertal1,7 (+Los)10 (bis 2,8)

Wintersemester 2009/10

Um im Wintersemester 2009/10 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Diplomstudiengang Psychologie zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben. Die Werte des Vorjahres (Wintersemester 2008/09) finden Sie zum unmittelbaren Vergleich in der Klammer hinter dem jeweiligen Bundesland.

  • 1,0 bei Abitur in: Brandenburg (1,1), Mecklenburg-Vorpommern (1,0), Sachsen (1,1), Thüringen (1,0)
  • 1,1 bei Abitur in: Baden-Württemberg (1,1), Bremen (1,0), Hessen (1,1), Saarland (1,0), Sachsen-Anhalt (1,1)
  • 1,2 bei Abitur in: Bayern (1,2), Berlin (1,2), Hamburg (1,2), Niedersachsen (1,3), Nordrhein-Westfalen (1,2), Rheinland-Pfalz (1,2), Schleswig-Holstein (1,2)

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2008/09) sind damit die Auswahlgrenzen im Wesentlichen gleich hoch geblieben. Die bei gleicher Durchschnittsnote erforderliche Wartezeit als zusätzliches Entscheidungskriterium entnehmen Sie bitte der Website der ZVS www.zvs.de unter „NC“.

Im Rahmen der Wartenzeitquote ist ein Anstieg im Vergleich zum Wintersemester 2008/09 um 1 Halbjahr auf nunmehr 11 Halbjahre zu verzeichnen. Der bei gleicher Wartezeit zusätzlich erforderliche Notendurchschnitt liegt nunmehr bei 3,0.

Wintersemester 2008/09

Im Vergleich zum Wintersemester 2007/08 sind auch hier die Anforderungen im Rahmen der Abiturbestenquote bei fast der Hälfte der Bundesländer leicht (um 0,1 bzw. in einem Bundesland um sogar 0,3) gestiegen. Erforderlich waren nunmehr

  • 1,0 bei Abitur in: Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland,
  • 1,1 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen,
  • 1,2 bei Abitur in: Bayern, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein,
  • 1,3 bei Abitur in: Niedersachsen.

Für die ZVS-Studienplatzvergabe in der Wartezeitquote hat sich die Wartezeit auch hier im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2007/08) von 8 Semestern auf 10 erhöht. Für das Sommersemester 2008 betrug die erforderliche Wartezeit sogar 13 Semester. Im Sommersemester 2007 betrug diese im Vergleich noch 11 Semester. Auch der als zusätzliches Kriterium bei gleicher Wartezeit erforderliche Notendurchschnitt stieg hierbei von 2,8 auf 2,1.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen haben folgende Hochschulen zum Wintersemester 2008/09 allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war.

  • Berlin HU: 1,4
  • Dresden, Potsdam: 1,6
  • Koblenz-Landau, Mainz, Marburg  1,7

Im Vergleich zum Wintersemester 2007/08 zeigt sich, dass an diesen Universitäten die Anforderungen an die Durchschnittsnote, mit der eine Auswahl noch möglich war, um 0,1 bis 0,2 gefallen bzw. in Koblenz-Landau bei 1,7 verblieben sind.