Studienplatzklage Medizin und Zahnmedizin / 1. Fachsemester

Wer einen Studienplatz in Medizin oder Zahnmedizin über die Stiftung für Hochschulzulassung (Hochschulstart) ergattern konnte, kann sich glücklich schätzen. Schließlich übersteigt die Zahl der Bewerber in den Studiengängen Medizin und Zahnmedizin die Zahl der zu vergebenden Studienplätze um ein Vielfaches. Kein Wunder, ist ein medizinischer Abschluss doch weiterhin gleichzusetzen mit der Aussicht auf einen verantwortungsvollen Beruf mit hohem gesellschaftlichen Ansehen.

Diejenigen, die keinen Studienplatz über Hochschulstart erhalten, können ihr Medizinstudium oder ihren Zahnmedizin-Studienplatz einklagen, wenn sie nicht jahrelange Wartezeiten oder ein teueres Auslandsstudium in Kauf nehmen wollen. Jahr für Jahr werden im Wege der Studienplatzklage Medizin bzw. Zahnmedizin freie - bewusst oder unbewusst verschwiegene - Studienplatzkapazitäten aufgedeckt und unter den gerichtlichen Antragstellern verteilt.

Leider sind in den Studiengängen Medizin und Zahnmedizin die Zeiten vorbei, in denen nahezu jeder Antragsteller mit einem Studienplatz im Wege der Studienplatzklage Medizin bzw. Zahnmedizin rechnen konnte. Mittlerweile übersteigt die Zahl der Antragsteller die Zahl der freien Studienplätze deutlich. Eine Garantie auf einen Studienplatz gibt es also nicht. Für detaillierte Informationen zu den Chancen einer Studienplatzklage in Medizin und Zahnmedizin, 1. Fachsemester, lesen Sie bitte unsere kostenfreie Infobroschüre.

Unsere anwaltliche Kunst besteht darin, Ihnen für eine Studienplatzklage Medizin und Zahnmedizin ausschließlich diejenigen Universitäten zu empfehlen, an denen die begründete Aussicht auf weitere Studienplätze besteht. Denn auch für die Studienplatzklage gilt: Viel hilft nicht immer viel! Verschiedentlich in den einzelnen medizinischen Studiengängen empfohlene Klageprogramme gegen mehr als 12 Universitäten zum Winter- bzw. 5 Universitäten zum Sommersemester halten wir insbesondere nach bereits abgelaufenen Fristen für deutlich überzogen und fertige Klageprogramme für ein Wintersemester vor Mitte / Ende August im Übrigen für reine Spekulation.

Unser Tipp: Lassen Sie sich niemals allein davon (ver)leiten, gegen welche Universitäten die Durchführung von Studienplatzklageverfahren zeitlich (noch) möglich ist, insbesondere bei andernorts bereits abgelaufenen Fristen. Die zusätzliche und entscheidende Frage muss immer (!) lauten: Ist eine Studienplatzklage gegen die betreffende Universität erfolgversprechend?

Unser Rat:

  • Hochschulrankings beachten: Orientieren Sie sich an unseren Hochschulrankings zu den Erfolgsaussichten einer Studienplatzklage. Diese Rankings lassen wir unseren Mandanten ab Ende August / Anfang September 2018 für das Wintersemester 2018/19 zukommen. Beschränken Sie sich bei der Auswahl der zu verklagenden Hochschulen möglichst nicht auf nur eine Hochschule. Andererseits sind in den jeweiligen medizinischen Studiengängen Studienplatzklageverfahren gegen mehr als 10-12 Universitäten nicht sinnvoll. Es werden anderenfalls zwangsläufig Universitäten verklagt, an denen keine Erfolgsaussichten gegeben sind.
  • Individuelle Klageprogramme: Anschließend legen wir gemeinsam mit Ihnen Ihr individuelles Klageprogramm fest. Dabei achten wir auf Ihre Vorleistungen und gleichen diese mit der Vergabepraxis der Verwaltungsgerichte ab. Nicht alle Verwaltungsgerichte lassen freie Studienplätze verlosen. Einige vergeben die Studienplätze nach Leistungskriterien. Da wir die Vergabekriterien der Verwaltunsgerichte kennen, können wir passgenaue Klageempfehlungen aussprechen.

Kontakt

Wenn Sie sich für eine Studienplatzklage Medizin bzw. Zahnmedizin interessieren, rufen Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch unverbindlich auf unserer Infoline 0800/8181555 (kostenfrei im Festnetz) an. Sie können uns zum Thema Studienplatz einklagen selbstverständlich aber auch per E-Mail bzw. über unser Kontaktformular erreichen. Oder Sie füllen gleich unser Formular für Interessenten einer Studienplatzklage aus. Unser Formular steht Ihnen wahlweise als Online-Formular oder als pdf-Formular zur Verfügung: