NC Zahnmedizin - Numerus clausus Wintersemester 2017/18 und früher

Die folgenden Angaben basieren auf Zahlenwerten der Stiftung für Hochschulzulassung, die auf deren Website "www.hochschulstart.de" unter Auswahlgrenzen veröffentlicht wurden. Für die Richtigkeit der Zahlen können wir keine Gewähr übernehmen.

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Wintersemester 2017/18

Im Wintersemester 2017/18 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,0 bei Abitur in: Brandenburg,
  • 1,1 bei Abitur in: Rheinland-Pfalz (zusätzlich 1 Wartesemester erforderlich), Sachsen und Sachsen-Anhalt,
  • 1,2 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Bayern (2 WS), Hamburg , Hessen (2 WS), Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Thüringen,
  • 1,3 bei Abitur in: Berlin (2 WS), 
  • 1,4 bei Abitur in: Niedersachsen (4 WS) und Schleswig-Holstein (2 WS) und
  • 1,5 bei Abitur in: Bremen (4 WS).

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2016/17) ist damit der NC in 5 Bundesländern (Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt) um 0,1 angestiegen. Dagegen sank in Bremen der NC um 0,3 und im Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen immerhin um 0,1.

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit weiterhin bei 12 Wartesemestern. Bei gleicher Wartezeit benötigte man eine Abiturnote von mindestens 2,5 als nachrangiges Kriterium. Dieser Wert lag im Wintersemester 2016/17 noch bei 2,9 und im Sommersemester 2017 bei 2,1.

Zum Wintersemester 2017/18 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war (Stand: 2. Stufe Hauptverfahren, 22. September 2017). 

  • Düsseldorf: 1,4
  • Marburg: 1,5
  • Aachen, Bonn, Saarland: 1,6

Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, Ergebnis des Test für medizinische Studiengänge etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. 

Sommersemester 2017

Zum Sommersemester 2017 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,0 mit Abitur in: Brandenburg
  • 1,1 mit Abitur in: Saarland (zusätzlich 5 Wartesemester erforderlich)
  • 1,2 mit Abitur in: Berlin, Bremen, Hessen (3 WS)
  • 1,3 mit Abitur in: Baden-Württemberg (1 WS), Bayern (3 WS), Nordrhein-Westfalen (1 WS), Sachsen-Anhalt (1 WS)
  • 1,4 mit Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern (3 WS), Niedersachsen (3 WS), Rheinland-Pfalz (2), Thüringen (3 WS)
  • 1,5 mit Abitur in: Hamburg (1 WS), Sachsen (1 WS), Schleswig-Holstein.

Im Vergleich zum Vorjahr (Sommersemester 2016) ist damit der NC in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt um 0,1, in Hamburg um 0,2, in Bremen und im Saarland um 0,3 und in Brandenburg um 0,4 gestiegen. In Bayern und Sachsen sank der NC dagegen um 0,1. 

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit weiterhin bei 12 Wartesemestern wie im Sommersemester 2016 und im Wintersemester 2016/17. Bei gleicher Anzahl an Wartesemestern benötigte man eine Abiturnote von mindestens 2,1 als nachrangiges Kriterium. Im Sommersemester 2016 und zum Wintersemester 2016/17 lag dieses Kriterium jedoch noch bei 2,9.

Zum Sommersemester 2017 hat lediglich die Universität Marburg im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die Auswahl war hier, Stand 2. Stufe des Hauptverfahrens, 27. März 2017, nur bis zu einer Durchschnittsnote von 1,6 möglich. Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. 

Wintersemester 2016/17

Im Wintersemester 2016/17 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,1 bei Abitur in: Brandenburg (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich), Saarland und Thüringen
  • 1,2 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen (2 WS), Rheinland-Pfalz (1 WS), Sachsen (2 WS) und Sachsen-Anhalt (2 WS)
  • 1,3 bei Abitur in: Berlin, Hamburg (2 WS) und Schleswig-Holstein
  • 1,4 bei Abitur in: Niedersachsen (2 WS).

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2015/16) ist damit der NC in 3 Bundesländern (Bayern, Bremen und Schleswig-Holstein) um 0,1 und in 2 Bundesländern (Brandenburg und Saarland) sogar um 0,2 angestiegen.

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit weiterhin bei 12 Wartesemestern. Bei gleicher Wartezeit benötigte man eine Abiturnote von mindestens 2,9 als nachrangiges Kriterium. Dieser Wert lag im Wintersemester 2015/16 noch bei 3,0 und im Sommersemester 2016 ebenfalls bei 2,9.

Zum Wintersemester 2016/17 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war (Stand: 1. Stufe Hauptverfahren, 5. September 2016). 

  • Düsseldorf: 1,4
  • Aachen, Bonn, Marburg, Saarland: 1,5

Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, Ergebnis des Test für medizinische Studiengänge etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. 

Sommersemester 2016

Zum Sommersemester 2016 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,2 mit Abitur in: Bayern, Berlin (zusätzlich 3 Wartesemester erforderlich), Hessen
  • 1,3 mit Abitur in: Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen
  • 1,4 mit Abitur in: Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern (1 WS), Rheinland-Pfalz (2 WS), Saarland, Sachsen (1 WS), Sachsen-Anhalt (2 WS), Thüringen (1 WS)
  • 1,5 mit Abitur in: Bremen (1 WS), Niedersachsen (1 WS), Schleswig-Holstein (1 WS)
  • 1,7 mit Abitur in: Hamburg (1 WS).

Im Vergleich zum Vorjahr (Sommersemester 2015) ist damit der NC in Rheinland-Pfalz und in Sachsen um 0,1, in Hamburg um 0,2 und in Bremen um 0,3 gesunken. Dagegen stieg die erforderliche Note in Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen um 0,1, in Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und in Schleswig-Holstein um 0,2 und in Sachsen-Anhalt um 0,3. 

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit nach lediglich 11 Wartesemestern im Sommersemester 2015 wieder bei 12 Wartesemestern wie im Wintersemester 2015/16. Bei gleicher Anzahl an Wartesemestern benötigte man hier allerdings eine Abiturnote von mindestens 2,9 als nachrangiges Kriterium. Im Wintersemester 2015/16 lag dieses Kriterium noch bei 3,0.

Zum Sommersemester 2016 haben lediglich die Universitäten Köln und Marburg im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die Auswahl war hier, Stand 2. Stufe des Hauptverfahrens, 23. März 2016, nur bis zu einer Durchschnittsnote von 1,6 möglich. Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. 

Wintersemester 2015/16

Im Wintersemester 2015/16 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,1 bei Abitur in: Thüringen
  • 1,2 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich), Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz (1 WS), Sachsen und Sachsen-Anhalt
  • 1,3 bei Abitur in: Bayern (6 WS), Berlin (2 WS), Brandenburg (2 WS), Bremen, Hamburg (2 WS) und Saarland
  • 1,4 bei Abitur in: Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2014/15) ist damit der NC in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Thüringen um 0,1 angestiegen. In sechs Bundesländern ist der NC dagegen um mindestens 0,1 gesunken.

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit weiterhin bei 12 Wartesemestern. Bei gleicher Wartezeit benötigte man eine Abiturnote von mindestens 3,0 als nachrangiges Kriterium. Dieser Wert lag im Wintersemester 2014/15 noch bei 3,2.

Zum Wintersemester 2015/16 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war (Stand: 1. Nachrückverfahren, 7. Oktober 2015). 

  • Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Marburg, Saaland: 1,6

Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. 

Sommersemester 2015

Zum Sommersemester 2015 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,2 mit Abitur in: Berlin (zusätzlich 1 Wartesemester erforderlich), Bremen (2 WS)
  • 1,3 mit Abitur in: Bayern (3 WS), Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen (1 WS)
  • 1,4 mit Abitur in: Baden-Württemberg (2 WS), Nordrhein-Westfalen (1 WS), Thüringen (1 WS)
  • 1,5 mit Abitur in: Brandenburg (11 WS), Hamburg (5 WS), Thüringen (2 WS)
  • 1,6 mit Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen (1 WS), Saarland
  • 1,7 mit Abitur in: Sachsen-Anhalt (1 WS), Schleswig-Holstein (3 WS).

Im Vergleich zum Vorjahr (Sommersemester 2014) ist damit der NC im Saarland, in Sachsen-Anhalt und Thüringen um je 0,1, in Baden-Württemberg um 0,2, in Mecklenburg-Vorpommern um 0,6 und in Schleswig-Holstein sogar um 0,7 Notenpunkte gesunken. Dagegen stieg die erforderliche Note in Berlin und Niedersachsen um 0,1 und in Bremen und Sachsen um 0,2 Notenpunkte. 

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit nach 12 Wartesemestern im Sommersemester 2014 und im Wintersemester 2014/15 wieder bei 11 Wartesemestern. Bei gleicher Anzahl an Wartesemestern benötigte man hier allerdings eine Abiturnote von mindestens 1,9 als nachrangiges Kriterium.

Zum Sommersemester 2015 haben lediglich die Universitäten Köln und Marburg im Auswahlverfahren der Hochschule allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die Auswahl war hier, Stand 1. Nachrückverfahren, 8. April 2015, bis zu einer Durchschnittsnote von 1,6 möglich. 

Alle weiteren Hochschulen, an denen ein Studienbeginn zum Sommersemester möglich ist, berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, TMS, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Wintersemester 2014/15

Im Wintersemester 2014/15 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,0 bei Abitur in: Brandenburg
  • 1,1 bei Abitur in: Mecklenburg-Vorpommernund Saarland
  • 1,2 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
  • 1,3 bei Abitur in: Berlin (zusätzlich 4 Wartesemester erforderlich), Hamburg, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz (1 WS)
  • 1,4 bei Abitur in: Schleswig-Holstein (2 WS).

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2013/14) ist damit der NC in den Bundesländern Bayern, Brandenburg, Saarland und Sachsen um mindestens 0,1 angestiegen. In sechs Bundesländern ist der NC dagegen um mindestens 0,1 gesunken.

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit weiterhin bei 12 Wartesemestern. Bei gleicher Wartezeit benötigte man eine Abiturnote von mindestens 3,2 als nachrangiges Kriterium. Dieser Wert lag im Wintersemester 2013/14 noch bei 3,3.

Zum Wintersemester 2014/15 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war (Stand: 1. Nachrückverfahren, 8. Oktober 2014).

  • Marburg: 1,5
  • Aachen, Düsseldorf, Köln: 1,6
  • Bonn, Kiel, Saaland: 1,7

Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Sommersemester 2014

Zum Sommersemester 2014 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,0 mit Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein (zusätzlich 1 Wartesemester erforderlich)
  • 1,2 mit Abitur in: Baden-Württemberg
  • 1,3 mit Abitur in: Bayern, Berlin, Hessen (1 WS), Rheinland-Pfalz (1 WS)
  • 1,4 mit Abitur in: Bremen (1 WS), Nordrhein-Westfalen (17 WS), Thüringen (1 WS)
  • 1,5 mit Abitur in: Brandenburg (9 WS), Hamburg (1 WS), Saarland (1 WS), Sachsen
  • 1,6 mit Abitur in: Sachsen-Anhalt (1 WS),
  • 1,7 mit Abitur in: Niedersachsen (3 WS).

Im Vergleich zum Vorjahr (Sommersemester 2013) ist damit der NC um je 0,1 Notenpunkt in Brandenburg, Hamburg und Niedersachsen und um 0,3 Notenpunkte in Thüringen gesunken. Dagegen stieg die erforderliche Note in Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt um 0,1, in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und in Rheinland-Pfalz um 0,2 und in Schleswig-Holstein sogar um 0,5 Notenpunkte. 

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit nach 11 Wartesemestern im Sommersemester 2013 wieder wie im Wintersemester 2013/14 bei 12 Wartesemestern. Bei gleicher Anzahl an Wartesemestern benötigte man allerdings eine Abiturnote von mindestens 3,1 als nachrangiges Kriterium.

Zum Sommersemester 2014 haben lediglich die Universitäten Köln und Marburg im Auswahlverfahren der Hochschule allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die Auswahl war hier, Stand Nachrückverfahren,  4. April 2014, jeweils bis zu einer Durchschnittsnote von 1,6 möglich. 

Alle weiteren Hochschulen, an denen ein Studienbeginn zum Sommersemester möglich ist, berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, TMS, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnt

Wintersemester 2013/14

Im Wintersemester 2013/14 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,0 bei Abitur in: Thüringen
  • 1,1 bei Abitur in: Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern
  • 1,2 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Brandenburg (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich), Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen (1 WS), Rheinland-Pfalz, Saarland (1 WS), Sachsen-Anhalt (2 WS)
  • 1,3 bei Abitur in: Bayern (2 WS), Berlin, Hamburg, Sachsen (2 WS), Schleswig-Holstein.

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2012/13) ist damit der NC in insgesamt zwölf Bundesländern um mindestens 0,1 angestiegen. Den größten Anstieg gab es in Niedersachsen von 1,5 im WS 2012/13 auf nun 1,2 sowie in Bremen von 1,4 auf 1,1.

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit nach 11 Wartesemestern im Wintersemester 2012/13 und im Sommersemester 2013 nunmehr bei 12 Wartesemestern. Bei gleicher Wartezeit benötigte man eine Abiturnote von mindestens 3,3 als nachrangiges Kriterium.

Zum Wintersemester 2013/14 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war (Stand: Nachrückverfahren, 8. Oktober 2013).

  • Aachen, Köln: 1,5
  • Bonn, Düsseldorf, Leipzig, Marburg, Saarland: 1,6

Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Sommersemester 2013

Zum Sommersemester 2013 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,1 mit Abitur in: Thüringen (1 WS)
  • 1,2 mit Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern
  • 1,3 mit Abitur in: Bayern
  • 1,4 mit Abitur in: Baden-Württemberg (13 WS), Berlin (1 WS), Brandenburg (1 WS), Bremen (1 WS), Hamburg, Hessen
  • 1,5 mit Abitur in: Nordrhein-Westfalen (18 WS), Rheinland-Pfalz (1 WS), Saarland (1 WS), Schleswig-Holstein (3 WS)
  • 1,6 mit Abitur in: Niedersachsen (2 WS), Sachsen (3 WS),
  • 1,7 mit Abitur in: Sachsen-Anhalt (1 WS)

Im Vergleich zum Vorjahr (Sommersemester 2012) ist damit lediglich für die Abiturienten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt der NC um je 0,1 Notenpunkte gesunken. Dagegen stieg die erforderliche Note in Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland um 0,1, in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und in Schleschswig-Holstein um 0,2 und in Thürungen sogar um 0,4 Notenpunkte.

Zum Sommersemester 2013 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note, Stand Nachrückverfahren 9. April 2013, die Auswahl möglich war.

  • Köln: 1,6
  • Marburg: 1,7

Alle weiteren Hochschulen, an denen ein Studienbeginn zum Sommersemester möglich ist, berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, TMS, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. Die Auswahlnoten lagen nach dem Nachrückverfahren am 9. April 2013 je nach Hochschule zwischen 1,6 und 1,849.

Wintersemester 2012/13

Im Wintersemester 2012/13 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht hab

  • 1,1 bei Abitur in: Thüringen
  • 1,2 bei Abitur in: Baden-Württemberg (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich), Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern
  • 1,3 bei Abitur in: Bayern, Hessen (4 WS), Nordrhein-Westfalen (1 WS), Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein
  • 1,4 bei Abitur in: Berlin (6 WS), Bremen, Hamburg, Saarland (2 WS), Sachsen
  • 1,5 bei Abitur in: Niedersachsen (2 WS)

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2011/12) ist damit für die Abiturienten in insgesamt vier Bundesländern, namentlich in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen der NC um je 0,1 bis 0,3 angestiegen. Den größten Anstieg gab es von 1,5 im WS 2011/12 auf nun 1,2 im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Dagegen ist in fünf Bundesländern die erforderliche Note um 0,1 oder 0,2 gesunken.

Im Rahmen der Wartezeitquote liegt die erforderliche Wartezeit nach „noch“ 10 Wartesemestern im Wintersemester 2011/12 wieder bei 11 Wartesemestern wie im Sommersemester 2012. Bei gleicher Wartezeit benötigte man allerdings eine Abiturnote von mindestens 2,6 als nachrangiges Kriterium.

Zum Wintersemester 2012/13 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war (Stand: Nachrückverfahren).

  • Köln: 1,5
  • Aachen, Bonn, Düsseldorf, Leipzig, Marburg, Saarland: 1,6

Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Sommersemester 2012

Im Sommersemester 2012 musste man, um im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, als Abiturient aus den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,4 mit Abitur in: Baden-Württemberg (1 WS), Bayern, Brandenburg (1 WS), Mecklenburg-Vorpommern (1 WS),
  • 1,5 mit Abitur in: Berlin, Bremen (1 WS), Hessen, Niedersachsen (1 WS), Nordrhein-Westfalen (1 WS), Thüringen,
  • 1,6 mit Abitur in: Hamburg (1 WS), Rheinland-Pfalz (2 WS), Saarland (1 WS), Sachsen (1 WS), Sachsen-Anhalt (1 WS),
  • 1,7 mit Abitur in: Schleswig-Holstein (2 WS)

Im Vergleich zum Vorjahr (Sommersemester 2011) ist damit lediglich für die Abiturienten in Brandenburg, Bremen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein der NC um je 0,1 gesunken. In neun Bundesländern dagegen stieg die erforderliche Note um mindestens 0,1.

Zum Sommersemester 2012 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war.

  • Köln, Münster: 1,6
  • Marburg: 1,7

Alle weiteren Hochschulen, an denen ein Studienbeginn zum Sommersemester möglich ist, berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, TMS, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. Die Auswahlnoten lagen nach der 2. Stufe des Auswahlverfahrens am 22. März je nach Hochschule hauptsächlich zwischen 1,6 und 1,8. Nicht berücksichtigt ist hierbei jedoch die auf Grund von Auswahlgesprächen erfolgte Auswahl.

Wintersemester 2011/12

Um im Wintersemester 2011/12 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, musste man als Abiturient aus dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,2 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich), Sachsen-Anhalt, Thüringen
  • 1,3 bei Abitur in: Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz (1 WS), Sachsen
  • 1,4 bei Abitur in: Hamburg (2 WS), Niedersachsen, Saarland
  • 1,5 bei Abitur in: Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2010/11) stiegen damit bei neun Bundesländern die Anforderungen um mindestens 0,1 an. Lediglich in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und im Saarland war ein leichter Abfall um bis zu 0,2 zu verzeichnen.

Im Vergleich zum jeweils vorangegangenen Sommersemester sind die Anforderungen im Wintersemester auf Grund der höheren Bewerberzahlen zu den Wintersemestern regelmäßig durchschnittlich etwas höher.

Die im Rahmen der Wartenzeitquote erforderliche Wartezeit ist nach 11 Semestern im Sommersemester 2011 wieder auf 10 Semester, wie zum Wintersemester 2010/11 zurückgegangen. Angestiegen ist jedoch im Vergleich zum Wintersemster 2010/11 die Abiturnote bei gleicher Wartezeit als zusätzliches Kriterium von 2,8 auf 2,2.

Zum Wintersemester 2011/12 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war.

  • Münster: 1,5
  • Düsseldorf, Köln, Marburg: 1,6
  • Aachen, Bonn, Leipzig, Saarland: 1,7

Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Sommersemester 2011

Um im Sommersemester 2011 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,3 bei Abitur in: Brandenburg (zusätzlich 1 Wartesemester erforderlich)
  • 1,4 bei Abitur in: Bremen (1 WS)
  • 1,5 bei Abitur in: Bayern, Rheinland-Pfalz (1 WS), Thüringen
  • 1,6 bei Abitur in: Baden-Württemberg (3 WS), Berlin (1 WS), Hamburg (1 WS), Nordrhein-Westfalen (2 WS), Saarland, Schleswig-Holstein (1 WS)
  • 1,7 bei Abitur in: Hessen (5 WS), Niedersachsen (1 WS)
  • 1,8 bei Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern (4 WS), Sachsen (4 WS)
  • 2,0 bei Abitur in: Sachsen-Anhalt (16 WS)

Im Vergleich zum Vorjahr (Sommersemester 2010) sind damit bei über der Hälfte der Bundesländer die Anforderungen um mindestens 0,1 gestiegen. Dafür sanken bei fast allen anderen Ländern die erforderlichen Noten zwischen 0,1 und 0,5 Notenpunkten.

Im Rahmen der Wartenzeitquote bleibt die erforderliche Anzahl an Wartesemstern gegenüber dem Vorjahr (Sommersemster 2010) mit 11 Wartesemestern gleich. Lediglich das zusätzliche Kriterium der Abiturnote stieg von 3,5 auf nunmehr 3,0. Zum Wintersemester 2010/11 genügten jedoch noch 10 Wartesemester.

Zum Sommersemester 2011 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war.

  • Köln: 1,8
  • Münster: 1,7
  • Marburg: 1,8

Alle weiteren Hochschulen, an denen ein Studienbeginn zum Sommersemester möglich ist, berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. Der Grenzbereich lag hier je nach Hochschule hauptsächlich zwischen 1,6 und 1,9. Nicht berücksichtigt ist hierbei jedoch die auf Grund von Auswahlgesprächen erfolgte Auswahl. 

Wintersemester 2010/11

Um im Wintersemester 2010/11 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben:

  • 1,0 bei Abitur in: Bremen
  • 1,2 bei Abitur in: Thüringen (zusätzlich 2 Wartesemester erforderlich)
  • 1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland (2 WS), Sachsen (2 WS), Sachsen-Anhalt
  • 1,4 bei Abitur in:  Hessen (4 WS) , Nordrhein-Westfalen
  • 1,5 bei Abitur in: Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig- Holstein (2 WS)
  • 1,6 bei Abitur in: Rheinlad-Pfalz (4 WS)

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2009/10) sind damit die Auswahlgrenzen in insgesamt sieben Bundesländern angestiegen gleich geblieben bzw. leicht gesunken. In immerhin vier Bundesländern kam es dagegen zu einer leichten Absenkung der erforderlichen Durchschnittsnote.

Wie auch in den letzten Jahren sind im Vergleich zum vorangegangenen Sommersemester die Anforderungen im Wintersemester auf Grund der höheren Bewerberzahlen auch in der Zahnmedizin in der Regel höher (um bis zu 0,6).

Im Rahmen der Wartenzeitquote ist die erforderliche Anzahl an Wartesemestern mit 10 Halbjahren im Vergleich zum Wintersemester 2009/10 gleichgeblieben. Bei gleicher Wartezeit von 10 Semestern konnten nur diejenigen mit einer Abiturnote von 2,8 oder besser als zusätzliches Kriterium zugelassen werden. Zum Wintersemester 2009/10 genügte hierbei noch eine Abiturnote von 3,2. Im Vergleich zum letzten Sommersemester 2010 ist die Wartezeit dagegen wieder um 1 Halbjahr gesunken.

Zum Wintersemester 2010/11 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl (einschließlich Nachrückverfahren) möglich war.

  • Münster: 1,6
  • Köln: 1,7
  • Aachen, Bonn, Dresden, Düsseldorf, Gießen, Leipzig, Marburg, Saarland: 1,8

Alle weiteren Hochschulen berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte.

Sommersemester 2010

Um im Sommersemester 2010 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben:

  • 1,3 bei Abitur in: Bremen (zusätzlich 1 Wartesemester erforderlich)      
  • 1,4 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Berlin, Hessen (1 WS)
  • 1,5 bei Abitur in: Nordrhein-Westfalen (1 WS), Sachsen-Anhalt (1 WS)
  • 1,6 bei Abitur in: Bayern (2 WS)
  • 1,7 bei Abitur in: Rheinland-Pfalz (2 WS), Thüringen
  • 1,8 bei Abitur in: Niedersachsen (2 WS), Saarland (3 WS), Sachsen (3 WS), Schleswig-Holstein (1 WS)         
  • 1,9 bei Abitur in: Brandenburg, Hamburg (3 WS), Mecklenburg-Vorpommern (3 WS)

Im Vergleich zum Vorjahr (Sommersemester 2009) sind damit bei über der Hälfte der Bundesländer die Anforderungen um mindestens 0,1 gestiegen. Lediglich für die Länder Brandenburg, Hamburg und Saarland sanken die erforderlichen Noten.

Im Rahmen der Wartenzeitquote kann man insgesamt ebenfalls von gestiegenen Anforderungen sprechen. So ist die Wartezeit im Vergleich zum Sommersemester 2009 um 2 Semester und im Vergleich zum Wintersemester 2009/10 um 1 Semester auf nunmehr 11 Wartesemester gestiegen. Der bei gleicher Wartezeit erforderliche Notendurchschnitt liegt dafür bei lediglich 3,5.

Zum Sommersemester 2010 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war.

  • Köln: 1,8
  • Mainz, Münster: 1,9
  • Gießen, Marburg: 2,0

Alle weiteren Hochschulen, an denen ein Studienbeginn zum Sommersemester möglich ist, berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. Der Grenzbereich lag hier je nach Hochschule hauptsächlich zwischen 1,8 und 2,0. Nicht berücksichtigt ist hierbei jedoch die auf Grund von Auswahlgesprächen erfolgte Auswahl.

Wintersemester 2009/10

Um im Wintersemester 2009/10 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in dem jeweiligen Bundesland folgende Durchschnittsnote erreicht haben. Die Werte des Vorjahres (Wintersemester 2008/09) finden Sie zum unmittelbaren Vergleich in der Klammer hinter dem jeweiligen Bundesland. 

  • 1,2 bei Abitur in: Brandenburg (1,4), Saarland (1,5), Thüringen (1,1)
  • 1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg (1,3), Bayern (1,3)
  • 1,4 bei Abitur in: Bremen (1,3), Hessen (1,5), Mecklenburg-Vorpommern (1,2), Nordrhein-Westfalen (1,4), Sachsen (1,3), Schleswig- Holstein (1,4)
  • 1,5 bei Abitur in: Rheinland-Pfalz (1,3), Sachsen-Anhalt (1,3)
  • 1,6 bei Abitur in: Berlin (1,6), Hamburg (1,6), Niedersachen (1,6)

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2008/09) sind damit die Auswahlgrenzen überwiegend gleich geblieben bzw. leicht gesunken. Die bei gleicher Durchschnittsnote erforderliche Wartezeit als zusätzliches Entscheidungskriterium entnehmen Sie bitte der Website der ZVS www.zvs.de unter „NC“.

Wie auch in den letzten Jahren sind im Vergleich zum vorangegangenen Sommersemester die Anforderungen im Wintersemester auf Grund der höheren Bewerberzahlen auch in der Zahnmedizin in der Regel höher (um bis zu 0,7).

Im Rahmen der Wartenzeitquote ist ein Anstieg im Vergleich zum Wintersemester 2008/09 um 2 Halbjahre auf nunmehr 10 Halbjahre zu verzeichnen. Der bei gleicher Wartezeit zusätzlich erforderliche Notendurchschnitt liegt bei 3,2. Auch im Vergleich zum letzten Sommersemester 2009 ist die Wartezeit um 1 Halbjahr gestiegen.

Sommersemester 2009

Um im Sommersemester 2009 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben: 

  • 1,4 bei Abitur in: Hessen (zusätzlich 1 Wartesemester erforderlich)
  • 1,5 bei Abitur in: Baden-Württemberg (zusätzlich 3 Wartesemester erforderlich), Brandenburg   (zusätzlich 1 Wartesemester erforderlich)       
  • 1,6 bei Abitur in: Bayern, Berlin, Sachsen-Anhalt
  • 1,7 bei Abitur in: Nordrhein-Westfalen, Saarland
  • 1,8 bei Abitur in: Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz, (jeweils zusätzlich 1 Wartesemester erforderlich) Niedersachsen
  • 1,9 bei Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern (zusätzlich 1 Wartesemester erforderlich) , Thüringen (zusätzlich 4 Wartesemester erforderlich)
  • 2,0 bei Abitur in: Sachsen
  • 2,1  bei Abitur in: Schleswig-Holstein (zusätzlich 3 Wartesemester erforderlich)    

Im Rahmen der Wartenzeitquote kann man insgesamt ebenfalls von gestiegenen Anforderungen sprechen. So ist die Wartezeit im Vergleich zum Wintersemester 2008/09 um 1 Semester auf nunmehr 9 Wartesemester gestiegen, im Vergleich zum Sommersemester 2008 jedoch konstant geblieben. Dafür ist im Vergleich zum Sommersemester 2008 der erforderliche Notendurchschnitt als zusätzliches Kriterium bei gleicher Wartezeit um 0,9 auf 2,6 gestiegen. Im Vergleich zum Wintersemester 2008/09 mit noch 8 Semester, ist jedoch der bei gleicher Wartezeit erforderliche Notendurchschnitt um 0,1 auf 2,6 gefallen.

Zum Sommersemester 2009 haben die folgenden Hochschulen im Auswahlverfahren der Hochschulen allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war. 

  • Köln: 1,9
  • Gießen, Mainz, Marburg, Münster: 2,0

Im Vergleich zum Wintersemester 2008/09 sind die Anforderungen insoweit leicht um 0,1 bis 0,2 gesunken.

Im Vergleich zum Sommersemester 2008 ist jedoch ein leichter Anstieg um z. T. 0,1 zu verzeichnen.

Alle weiteren Hochschulen, an denen ein Studienbeginn zum Sommersemester möglich ist, berücksichtigten mindestens ein weiteres Kriterium, wie Berufsausbildung, etc., welches zur Verbesserung der Durchschnittsnote führen konnte. Der Grenzbereich lag hier je nach Hochschule hauptsächlich ebenfalls zwischen 1,9 und 2,2. Nicht berücksichtigt ist hierbei jedoch die auf Grund von Auswahlgesprächen erfolgte Auswahl.

Wintersemester 2008/09

Um im Wintersemester 2008/09 im Rahmen der Abiturbestenquote einen Studienplatz im Studiengang Zahnmedizin zu erhalten, musste man als Abiturient in den jeweiligen Bundesländern folgende Durchschnittsnoten erreicht haben: 

  • 1,1 bei Abitur in: Thüringen
  • 1,1 bei Abitur in: Mecklenburg-Vorpommern,
  • 1,3 bei Abitur in: Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt,
  • 1,4 bei Abitur in: Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig- Holstein,
  • 1,5 bei Abitur in: Hessen, Saarland,
  • 1,6 bei Abitur in: Berlin, Hamburg, Niedersachen

Im Vergleich zum Vorjahr (Wintersemester 2007/08) stiegen die Anforderungen damit in der Mehrheit der Bundesländer um 0,1 bzw. 0,2 in Rheinland-Pfalz sogar um 0,3. Die bei gleicher Durchschnittsnote erforderliche Wartezeit als zusätzliches Entscheidungskriterium entnehmen Sie bitte der Website der ZVS www.zvs.de unter „NC“.

Hinsichtlich der Anforderungen im Vergleich zum jeweils vorhergehenden Sommersemester gilt das im Studiengang Humanmedizin Aufgeführte.

Im Rahmen der Wartenzeitquote kann man insgesamt ebenfalls von gestiegenen Anforderungen sprechen. So wird bei zwar gleicher Wartezeit (8 Semester) im Vergleich zum Wintersemester 2007/08 eine um 0,5 auf 2,5 und damit deutlich bessere Durchschnittsnote gefordert. Im Sommersemester 2008 lag die erforderliche Wartezeit sogar bei 9 Semester. Dafür reichte als zusätzliches Kriterium bei gleicher Wartezeit ein Notendurchschnitt von 3,5. Im Sommersemester 2007 lag die erforderliche Wartezeit noch bei 7 Semestern.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen haben folgende Hochschulen zum Wintersemester 2008/09 allein nach der Durchschnittsnote als Hauptkriterium ausgewählt. Die dahinter aufgeführte Durchschnittsnote gibt an, bis zu welcher Note die Auswahl möglich war. 

  • Münster, Köln, Leipzig: 1,8
  • Aachen, Düsseldorf, Gießen, Hamburg, Mainz, Marburg: 1,9
  • Bonn, Saarland Homburg:  2,0

Zum Sommersemester 2008 war eine Auswahl an den Universitäten Gießen, Marburg und Münster noch mit jeweils 0,2 schlechteren Durchschnittsnoten möglich.

Im Vergleich zum Wintersemester 2007/08 zeigen sich immerhin leicht gestiegene Anforderungen um 0,1 in Aachen, Hamburg und Münster und um 0,2 in Köln. Lediglich an der Universität Marburg gab es eine Erleichterung um 0