Studienplatzklage Hamburg

Hamburg ist mit 1,86 Mio. Einwohnern und einer Fläche von 755.22 km² die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die Achtgrößte in der EU. Besonders bekannt ist Hamburg für seinen Hafen. Innerhalb Europas landet der Hamburger Hafen aufgrund seiner Größe auf Platz 17. Darüber hinaus punktet Hamburg durch seine Speicherstadt, die den UNESCO Weltkulturerbe-Titel verliehen bekommen hat. In Hamburg sitzen außerdem jede Menge große Medienhäuser. Dazu zählen u.a. der Spiegel, der Stern und die Zeit. Ebenfalls ist die Werbe-und Designbranche vertreten. Hamburg gilt mit verschiedenen Unternehmen und Agenturen als einer der zentralen IT-Standorte Deutschlands. Mit insgesamt neun Universitäten und Hochschulen zieht Hamburg über 72.000 Studierende an. Die hohe Anzahl an Studenten ist neben des vielfältigen kulturellen Freizeitangebots und der Lage direkt an der Alster unter anderem durch die hohe Varietät der Studiengängen an insgesamt vier Universitäten, drei Hochschulen und zwei Akademien zu erklären.

Universität Hamburg

Die Universität Hamburg ist mit den 42.000 eingeschriebenen Studierenden die größte Universität Hamburgs. Es werden insgesamt 286 unterschiedliche Studiengänge angeboten. Seit ihrer Gründung im Jahre 1919 sind einige berühmte Absolventen aus der Universität hervorgegangen. Darunter zählen die Physik-Nobelpreisträger Otto Stern (1943), Wolfgang Pauli (1945), J. Hans D. Jensen (1963) und Wolfgang Paul (1989), der Entdecker der Creutzfeldt-Jacob-Krankheit Alfons Maria Jakob und der Begründer der Differenziellen Psychologie und Erfinder des Intelligenzquotienten William Stern. Die Universität Hamburg findet sich darüber hinaus in internationalen Ranglisten wieder. Unter anderem wurde sie 2017 im Times Higher Education Ranking, dem U.S. News & World Report sowie den CWTS Leiden und CWUR Ranking unter den führenden 200 Universitäten weltweit gelistet.

Die Studienplatzklage an der Universität Hamburg

An der Universität Hamburg sind nahezu alle angebotenen Studiengänge zulassungsbeschränkt. Interessenten für das erste Fachsemester der Studiengänge Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie bewerben sich im zentralen Vergabeverfahren über hochschulstart.de. Für alle anderen Studienangebote findet das sog. Hamburger Vergabeverfahren statt. Im Hamburger Vergabeverfahren werden in grundständigen Studiengängen nach Abzug der Vorabquoten 90 Prozent der Studienplätze nach der Durchschnittsnote und 10 % nach Wartezeit vergeben. Informationen zu den NC-Werten und Vergabeverfahren der UHH finden Sie hier.

Falls Ihre Durchschnittsnote voraussichtlich nicht für eine Zulassung in diesen Vergabeverfahren ausreicht, kann Ihnen die Studienplatzklage eine gute Chance bieten, Ihr Wunschstudium an der Universität Hamburg ohne lange Wartezeit aufnehmen zu können. Gern beraten wir Sie zu den Erfolgschancen einer Studienplatzklage in Ihrem Wunschstudiengang.

Technische Universität Hamburg-Harburg

Die Technische Universität Hamburg-Harburg zählt mit ihrer Gründung im Jahr 1978 zu den jüngsten technischen Universitäten in Deutschland. Die Universität zeichnet sich vor allem durch ihre ungewöhnliche Struktur aus, da es keine Unterteilung in Fakultäten, sondern eine Gliederung in Forschungsschwerpunkte gibt. Dies ermöglicht eine engere Zusammenarbeit der verschiedenen Institute. An der Universität werden 14 verschiedene Bachelor- und 28 Masterstudiengänge angeboten. Für die beiden Forschungsbereiche, Fundamentals for synthetic biological systems und Integrierte Materialsysteme, wurde zudem eine Landesexzellenzinitiative gestartet. Die Anzahl der Studierenden beträgt aktuell etwa 7.600.

Die Studienplatzklage an der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Die grundständigen Studiengänge an der TU Hamburg-Harburg sind durch einen sog. Numerus Clausus (NC) zulassungsbeschränkt, z. B. Allgemeine Ingenieurwissenschaften, Bioverfahrenstechnik, Computer Science, Energie- und Umwelttechnik und Schiffbau. Nach Berücksichtigung der Vorabquoten werden die Studienplätze im TU-eigenen Auswahlverfahren zu 90 Prozent nach Leistung und zu 10 Prozent nach Wartezeit vergeben. Dabei kommt es nicht nur auf die Durchschnittsnote, sondern auch auf gute Mathematiknoten an.

Falls es Ihnen nicht gelingt, im Auswahlverfahren einen Studienplatz zu erhalten, kann Ihnen die Studienplatzklage eine Chance eröffnen, Ihr Wunschstudium an der TUHH gleichwohl aufzunehmen. Um mehr zu erfahren, nehmen Sie jederzeit unsere Beratung in Anspruch.

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

In den 41 Bachelor- und 34 Masterstudiengängen sind aktuell 16.000 Studierende eingeschrieben. Damit ist die Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg nach der Universität Hamburg die Hochschule mit der zweithöchsten Anzahl an Studierenden. 1970 gegründet zählt die Hochschule für Angewandte Wissenschaft zu einer der ersten Fachhochschulen in Deutschland. Darüber hinaus ist sie mit Lehre und Forschung in vier Fakultäten mit 18 Departments die drittgrößte Fachhochschule in Deutschland. Die Profilbereiche in Forschung und Lehre sind an der HAW Hamburg in sieben fakultätsübergreifenden und interdisziplinären Competence Centern organisiert.

Die Studienplatzklage an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Die HAW bietet eine Fülle interessanter Studiengänge an – angefangen bei klassischen Studiengängen wie Wirtschaftsinformatik, Soziale Arbeit oder Maschinenbau über künstlerische Studiengänge wie llustration, Kommunikationsdesign und Mode-, Kostüm- und Textildesign bis hin zu sehr speziellen Studiengängen wie Gefahrenabwehr/Hazard Control (Bachelor), Rettungsingenieurwesen/Rescue Engineering (Bachelor) oder Zeitabhängige Medien / Sound-Vision-Games (Master). Fast alle Studiengänge sind zulassungsbeschränkt. Die HAW Hamburg vergibt die Studienplätze nach Abzug der Vorabquoten zum einen Wartezeit und zum anderen nach Leistung in Auswahlverfahren, für das die jeweiligen Fakultäten die Kriterien festlegen.

Sollten Sie im regulären Auswahlverfahren keinen Studienplatz an der HAW erhalten, kann Ihnen die Studienplatzklage eine Chance auf Zulassung zu Ihrem Wunschstudium bieten. Gern beraten wir Sie hierzu.

HafenCity Universität Hamburg - Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung

Die HafenCity Universität Hamburg ist die Anlaufstelle für alle, die sich für Baukunst und Metropolentwicklung interessieren. Sie vereint alle Aspekte des Bauens und der Stadtentwicklung in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften. Die 2006 gegründete HafenCity Universität Hamburg gehört mit ihren fünf Bachelor- und sechs Masterstudiengängen zu den „Leuchtturmprojekten“ der Stadtentwicklungspolitik des Hamburger Senats. Sie soll internationale Strahlkraft für die Wissenschafts- und Hochschulmetropole Hamburg entwickeln. Aktuell sind 2.400 Studierende an der HafenCity Universität Hamburg eingeschrieben.

Die Studienplatzklage an der HafenCity Universität Hamburg

Nahezu alle Studiengänge an der HafenCity Universität Hamburg – Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Kultur der Metropole (Bachelor), Resource Efficiency in Architecture and Planning (REAP) (Master) und Urban Design (Master) – sind durch einen Numerus clausus (NC) zulassungsbeschränkt. Die Studienplätze werden in einem örtlich durchgeführten Auswahlverfahren nach Qualifikation bzw. Wartezeit vergeben. Teilweise wird eine abgeschlossene fachspezifische Berufsausbildung berücksichtigt.

Wenn Sie Interesse an einem Studium in einem zulassungsbeschränkten Studiengang an der HCU haben, aber Ihre Durchschnittsnote für die Zulassung im regulären Auswahlverfahren nicht ausreicht, lassen Sie sich von uns zu den Chancen einer Studienplatzklage beraten.

Kontakt

Wenn Sie sich für eine Studienplatzklage in Hamburg interessieren, rufen Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch unverbindlich auf unserer Infoline 0800/8181555 (kostenfrei im Festnetz) an. Sie können uns zum Thema Studienplatz in Hamburg einklagen selbstverständlich aber auch per E-Mail bzw. über unser Kontaktformular erreichen. Oder Sie füllen gleich unser Formular für Interessenten einer Studienplatzklage aus. Unser Formular steht Ihnen wahlweise als Online-Formular oder als pdf-Formular zur Verfügung: